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 Thu, Apr 18, 2013 at 7:48 AM UTC by Weinbergsarbeiter der Erste

Alle Geschöpfe müssen im freien Willen zu Jesus Christus finden


Zur Frage: Welchen Ausgang hatte das Böse?

Was euch auch bedrücken möge .... kommet mit allen euren Sorgen zu Mir. Denn Ich allein kann euch helfen, und Ich werde euch auch helfen, sowie ihr euch Mir anvertraut. Doch Ich verlange von euch einen festen Glauben an die Wahrheit dessen, was ihr durch Meinen Geist vernehmet.
Denn erst die Stärke eures Glaubens befähigt euch, Mir rückhaltlos zu vertrauen, daß Ich euch nichts anderes als die reine Wahrheit darbieten kann.
Doch wenn ihr die Wahrheit erkannt habt, dann ist es auch eure Pflicht, sie zu verbreiten, denn nichts ist gefährlicher, als einen Irrtum zu dulden, der unweigerlich einen größeren Irrtum nach sich zieht.
Denn Irrtum ist das Mittel des Gegners, euch herabzuziehen in die Finsternis.
Ich aber will, daß die reine Wahrheit sich durchsetze, und beauftrage immer nur Meine Boten, für diese erkannte Wahrheit einzutreten, um also jeglichen Irrtum auszumerzen, denn nur die Wahrheit führt zur Vollendung.

Und die Wahrheit ist und bleibt: daß ihr alle aus Meiner Liebe hervorgegangen seid .... und daher auch in aller «Vollkommenheit» .... daß ihr selbst aber aus der Ordnung herausgetreten seid und somit sündig wurdet.

Immer wieder sage Ich es euch, daß Mein Gegner .... der einst als Mein Ebenbild herausgestellt war als höchster Lichtgeist .... durch seinen Abfall von Mir die Sünde erst in die Welt gebracht hat, daß also Luzifer, der mit gleicher Schöpfermacht ausgestattet war als Mein Ebenbild, kraft dieser die Sünde aus sich herausgeboren hat, daß sie zuvor in keinem Wesen war und daher es völlig irrig ist, daß Ich Selbst in Mir lauter Gegensätze hätte.

Dann wäre Ich nicht vollkommen und hätte auch niemals Vollkommenes erschaffen können. Genau wie Ich nur das «Gute», das «Göttliche», in Mir hatte, genau wie die Liebe das erste Prinzip war .... genau so hatte Luzifer nach seinem Sündenfall das Böse in sich.

Alles verkehrte sich in seinem Wesen, er wurde urböse, war von seinem Haß getrieben, sein Wesen war nur Lüge und völlig der Wahrheit abgewandt.

Aber nie und nimmer könnet ihr in Mir Lüge «und» Wahrheit, Finsternis «und» Licht, Haß «und» Liebe .... also alles Gegensätzliche, annehmen, denn dies entspräche nicht einem vollkommenen Wesen, Dessen Ursubstanz Liebe ist.

Alle diese Eigenschaften haften wohl dem Menschen an, und es sind dies die Folgen des Zurückweisens Meiner Liebekraft.

Wenn Ich ein Wesen vollkommen erschaffen habe, so bedeutet dies, daß es sich völlig in Meiner ewigen Ordnung bewegt, und es hätte diese Ordnung ewiglich nicht umzustoßen brauchen. Aber es war eine zweite Macht am Werk, die im gleichen Maß ihre Macht negativ nützte und diese negative Kraft auch auf jene Wesen übertrug, die abgefallen sind .... die also Meine Liebeanstrahlung zurückwiesen und sich dadurch zu jener Macht bekannten, die alle bösen Eigenschaften übertrug auf diese Wesen.

Alles dieses war Folgeerscheinungen des Abfalles von Mir, die Luzifer zur Last gelegt werden müssen, denn in Mir ist wahrlich nichts Gegensätzliches vorhanden, ansonsten Ich kein Gott der «Liebe» genannt werden könnte, wo Haß schon in Mir verankert wäre.
Ich auch kein Gott der Wahrheit wäre, wenn sich Lüge gleichzeitig in Mir befände.
Ihr Menschen müsset doch klar denken, ihr sprechet etwas aus, was sich nicht mit dem Bild deckt, das Ich von Ewigkeit her bin und bleiben werde: ein höchst vollkommenes Wesen, Das in aller Vollkommenheit schaffen und erschaffen konnte, Das keine Mängel an Sich hat, Dessen Liebe kein Ende nimmt und auch dem Gefallenen gelten wird bis in alle Ewigkeit.

Daß Mein Gegner, der gleichfalls mächtig war, seine Macht so mißbrauchen würde, um also eine Welt zu schaffen, die im Widerspruch stand zu der Welt der reinen Geister, das konnte er wohl, weil sein freier Wille alle Eigenschaften anstrebte, die Meinem vollkommenen Wesen widersprachen, und er dann alle diese Eigenschaften auf das Heer der abgefallenen Geister übertrug.

Wo also Ich Selbst pur Wahrheit bin, dort setzt er die Lüge entgegen. Wo Ich Liebe verschenke, dort gebar er den Haß.
Wo Ich Licht gab, dort verbreitet er Finsternis.

Er wandelt alle guten Eigenschaften, die im Göttlichen verankert waren, in böse, und sein Einfluß war desto stärker, je mehr die Wesen sich Meiner Liebeanstrahlung widersetzten. Aus ihm kam alles Schlechte, und die Menschen sind mehr oder weniger mit seinen Erbübeln behaftet, die ganze irdische Welt ist eine Welt des Widerstandes gegen Mich, den aber Meine endlose Liebe einmal brechen wird.
Denn das eine müsset ihr wissen, daß Luzifer einmal das seligste Wesen war, in aller Vollkommenheit erschaffen, und auch endlose Zeiten in dieser Seligkeit verblieben ist .... daß er aber, als er die Liebekraft abwehrte, von sich aus das Böse geschaffen hat kraft seiner Macht und er nun zu Meinem Gegenpol geworden ist.

Und alle, die ihm folgten, nahmen die schlechten Eigenschaften an und leisteten Mir Widerstand. Denn das Zurückweisen Meiner Liebekraft hatte zur Folge, daß sie sich verhärteten, zur Schöpfung umgeformt wurden und in endlos langem Gang durch die Schöpfungen hindurchgehen müssen, um nun als Mensch anzukämpfen gegen alle ungöttlichen Eigenschaften, die durch Luzifer auf das gefallene Wesenhafte übertragen wurden.
Und nun kommt es darauf an, ob sie die Liebeanstrahlung wieder freiwillig annehmen, denn Meine Liebe ist allmächtig und sie wird es einmal erreichen, daß sich jedes Wesen öffnet und Meine Liebe begehren wird, dann aber auch zu den seligsten Wesen gehört, das nun auch das Ziel erreicht hat, Mein Kind geworden zu sein, und niemals mehr von Mir gehen wird, daß es sich mit Mir wieder zusammengeschlossen hat und wieder vollkommen ist, wie es war von Anbeginn .... __Amen


Vorgang der Erschaffung und des Abfalls der Wesen

Glaubet Mir, daß Ich euch überaus gern unterweise, wenn Ich euer Verlangen nach einem wahrheitsgemäßen Wissen erkenne, denn von Mir geht nur Licht aus, und dieses Licht durchstrahlet die Finsternis ....
Ihr aber seid noch in einem lichtlosen Gebiet, wo euch das Licht zugeführt werden muß so lange, bis ihr so erfüllt seid davon, daß ihr selbst es auch wieder ausstrahlen könnet. Ihr seid aber aufnahmebereit für den Lichtstrahl aus Mir, sowie ihr Aufklärung wünschet über euch noch lichtlose Gebiete.
Und dann kann Ich euch auch anstrahlen, Ich kann euch wieder langsam in den Zustand der Erkenntnis versetzen und euch in ein Wissen einführen, das euch beseligt.

Und es soll in euch Licht werden, ihr sollet wissen, woher ihr gekommen seid und was euer letztes Ziel ist.

Dieses Wissen kann euch nur Ich Selbst geben, Der Ich euch erschuf Mir zur Freude .... Ihr ginget aus Mir Selbst hervor ....
Meine Liebekraft stellte Geschöpfe aus Mir heraus, die Mir Selbst entsprachen, die selbständige Wesen waren .... die Ich schuf als Miniaturen Meiner Selbst. Ich gab diesen Schöpfungen Leben, d.h., sie konnten schaffen und Wirken gleich Mir, sie konnten auch Meine Stimme vernehmen und wußten sonach auch um Mich Selbst als ihren Gott und Schöpfer, und sie waren Mir treu ergeben und überaus selig.

Von dem Reiche der einstmals seligen Geister aber wisset ihr Menschen wenig oder nichts.
Es war aber dieses Reich vorerst geschaffen, als Ich Selbst Mich in Ebenbildern erkennen wollte, als Ich Mir Gefäße schuf, in die Ich Meine Liebe ergießen konnte.
Denn das war der Anlaß der Erschaffung geistiger Wesen, daß Meine endlose Liebe sich verschenken wollte, daß sie sich verströmen wollte in gleichgeartete Wesen, die in ihrer Vollkommenheit Mir unvorstellbare Seligkeit bereiteten.
Ich schuf Mir zur Freude eine geistige Welt mit wesenhaften Bewohnern, Ich belebte sie mit Schöpfungen wunderbarster Art und freute Mich an der Seligkeit jener Wesen, denen Ich eine solche Seligkeit bereitete, weil die Liebe Mich dazu drängte, die Mein Urelement war und ist .
Endlose Zeiten bestand diese geistige Welt in Harmonie und innigster Verbindung aller Wesen mit Mir, ihrem Schöpfer und Erhalter.
Endlose Zeiten waren diese Wesen in ihrem Willen und in ihrer Liebe gleichgerichtet mit Mir.

Denn das erst-geschaffene Wesen, das Ich Selbst in aller Vollkommenheit aus Mir herausgestellt hatte, war Mir in tiefer Liebe ergeben, und es fand unbegrenzte Seligkeit im Erschaffen immer neuer Wesen, die sein Wille unter Nützung der Kraft aus Mir ins Leben rief .... wie es auch Mein Wille war, denn die Liebe, die jenes Wesen für Mich empfand, hatte auch den gleichgerichteten Willen zur Folge, und es war sonach in der geistigen Welt nichts Unharmonisches, es gab nichts, was «Meinem» Willen widersprach, es war eine Welt unbegrenzter Seligkeit, denn alles Wesenhafte war erfüllt von Licht und Kraft und konnte schaffen nach eigenem Willen .... der auch «Mein» Wille war, solange Meine Liebekraft alle Meine Geschöpfe durchstrahlte.

Dieser vollkommene Zustand aber blieb nicht bestehen.
Denn Ich fesselte das Wesenhafte nicht durch Meinen Willen, Ich gab jedem einzelnen Wesen den «freien Willen» als Zeichen seiner Göttlichkeit.
Und diesen freien Willen hatte auch das erst-geschaffene Wesen .... Luzifer .... und er hat ihn mißbraucht ....

Luzifer konnte im freien Willen dennoch das gleiche wollen wie Ich Selbst, und er wäre unbegrenzt selig gewesen und geblieben auf ewig .... Doch er mißbrauchte die Freiheit seines Willens und richtete ihn verkehrt, was eine geistige Revolution zur Folge hatte von einer Tragweite, für die ihr Menschen kein Verständnis aufbringen könnet ....
Doch ihr Menschen seid die Produkte dieser einstigen geistigen Revolution.
Das erstgeschaffene Wesen, Luzifer, mit dem Ich durch das Wort ständigen Kontakt hatte, besaß wie auch alle geschaffenen Wesen die Denkfähigkeit und war sonach auch imstande, Meinem Wort einen verkehrten Sinn zu unterlegen .... es besaß einen freien Willen und konnte sonach auch seine Sinnesrichtung ändern.

Es konnte aus dem Gesetz ewiger Ordnung heraustreten und völlig verkehrte Begriffe aufstellen und dadurch sowohl in sich selbst als auch in den Wesen, die sich ihm anschlossen, eine gedankliche Verwirrung anrichten, die überaus folgenschwer sich auswirkte.

Und er übertrug sein verkehrtes Denken auch auf die Wesen, die aus seinem Willen unter Nützung Meiner Kraft hervorgegangen waren.

Es entstand eine allgemeine Auflehnung wider Mich, die Wesen setzten Mir Widerstand entgegen, sie nahmen Meine Liebeanstrahlung nicht mehr widerstandslos an und wurden dadurch geschwächt und auch lichtlos.
Sie lehnten sich auf wider das Gesetz ewiger Ordnung, ihre Gedanken gingen eigene Wege.

Es entstand ein unglaubliches Chaos in dem Heer urgeschaffener Geister, die sich nun entscheiden sollten, «wem» sie angehören wollten .... was dann den Abfall zahlloser Wesen von Mir zur Folge hatte.

Doch Ich hinderte dies alles nicht, ersah Ich doch darin nur einen Weg, der zu noch größerer Seligkeit führte, als Ich den "erschaffenen" Wesen bereiten konnte .... die wohl in aller Vollkommenheit von Mir ausgingen, aber dennoch immer nur Meine "Werke" waren.

Jetzt nach dem Abfall von Mir hatten sie die Möglichkeit, als "Kinder" wieder zurückzukehren, was ihre Seligkeit noch weit übertraf, weil der «freie Wille» allein die Rückkehr zu Mir als "Kind" zustande bringen muß, dann aber das Wesen völlig unabhängig ist von Mir, Meiner Macht und Meinem Willen, doch sich ganz in Meinem Willen bewegen wird, weil es durch seine Vollkommenheit gänzlich in Meinen Willen eingegangen ist.

Auf diesem Rückführungsweg zu Mir befindet ihr Menschen euch, wenn ihr über die Erde geht, und wenn ihr guten Willens seid, kann euch Mein Liebelicht von Ewigkeit wieder durchstrahlen, und ihr könnet alle diese Erkenntnisse wiedergewinnen, die ihr einstens besaßet, jedoch freiwillig dahingegeben hattet.

Und Ich kenne keine größere Seligkeit, als euch dieses Wissen zu übermitteln, als euch immer wieder Meine große Liebe anzutragen und euren Zustand der Licht- und Erkenntnislosigkeit zu wandeln, auf daß ihr wieder wie in eurem Urzustand beschaffen seid, auf daß ihr wieder zu unbegrenzter Seligkeit gelanget, auf daß ihr euer Ziel erreichet und zurückkehret als rechte Kinder zu Mir, eurem Vater von Ewigkeit, Dessen Liebe euch gilt und ewiglich gelten wird, weil ihr aus Seiner Liebe einst hervorgegangen seid .... __Amen


Anlaß der gesamten Schöpfung .... Luzifers Fall .

Im Anfang waret ihr freie, licht- und kraftvolle Wesen, die in ungeahnter Seligkeit schaffen und wirken konnten und dies auch taten nach Meinem Willen. Im Anfang waret ihr göttliche Ebenbilder, geschaffen in aller Vollkommenheit, die euch eben als Gott-gleiche Wesen kennzeichnete und euch höchste Seligkeit bereitete.

Es war aber dieser Zustand nicht euer eigenes Verdienst, sondern durch die Erschaffung bedingt, weil aus Mir nichts Unvollkommenes hervorgehen konnte und jedes geschaffene Wesen dem Urwesen entsprach, Das es hinausgestellt hatte in das All.

Ich war der Schöpfer aller dieser Wesenheiten, und so konnten also die Geschöpfe nur höchst vollkommen-gestaltete Wesen sein, die Meinem Urwesen entsprachen.
Aber Mir genügte diese Erschaffung nicht, Mir genügten nicht die Wesen, die also sein «mußten», wie Ich sie geschaffen hatte, sondern Ich wollte Wesen haben um Mich, die gleich Mir gestaltet waren und diese Gestaltung selbst vollzogen hatten.

Es klingt dies unverständlich für Menschen, die sich nicht tiefer mit dem «Anlaß» der gesamten Schöpfung befassen, die noch nicht nachgedacht haben, was dem ganzen Erschaffungsakt zugrunde lag .... Und es ist dies auch nur verständlich für Menschen, die geistig geweckt sind, denen daher auch alle Zusammenhänge erklärt werden können.

Ein vollkommen «erschaffenes» Wesen konnte nicht anders als gut handeln, solange es nur in Meinem Willen tätig ist, also seine Gedanken von Mir empfängt und es diese so verarbeiten mußte, wie es «Mein» Wille ist.

Ein solches Wesen ist und bleibt aber nur ein "Geschöpf" von Mir .... das Mir trotz seiner Vollkommenheit nicht genügte. Ich hatte aber alle Wesen mit einem «freien» Willen ausgestattet, weil ein solcher unbedingt auch zur Vollkommenheit eines Wesens gehört.

Und dieser freie Wille nun sollte Mir das Werk vollenden helfen, das Ich begonnen hatte, das aber von dem Wesen selbst weitergeführt werden mußte, um aus den "Geschöpfen" "Kinder" werden zu lassen, die mit Mir und neben Mir schaffen und wirken sollten in höchster Glückseligkeit.

Dem freien Willen waren keine Grenzen gesetzt, weder nach oben noch nach unten.
Und dieser freie Wille sollte sich nun bewähren, es sollte das Geschöpf, das abfallen «konnte» von Mir, bei Mir im freien Willen verbleiben und somit seine Göttlichkeit unter Beweis stellen.

Es konnten dies die Wesen, weil sie im hellsten Licht standen und Mich als ihren Gott und Schöpfer wohl erkannten.
Aber es stand noch ein anderes Ziel vor ihren Augen .... ein Ziel, das sie «erschauen» konnten im Gegensatz zu Mir, Der Ich ihnen ein unschaubarer Gott war und Den auch sie schauen wollten.

Der schaubare Engelsgeist war Luzifer, das erste aus Mir hervorgegangene Schöpfungswerk, das in aller Schönheit erstrahlte und eben für die Wesen in dieser Schönheit auch schaubar blieb.

Auch dieser mußte die freie Willensprobe ablegen, auch er mußte seine Göttlichkeit unter Beweis stellen, indem er seinen Willen frei aus sich heraus dem Meinen unterordnete, indem er ihn richtete in Meiner ewigen Ordnung, wie es seinem göttlichen Wesen entsprach. Aber er richtete seinen Willen verkehrt.
Er konnte dies kraft seiner Freiheit, und Ich legte ihm keinerlei Schranken auf, als er seinen Willen abwandte von Mir und Mir Selbst zum Gegenpol wurde.

Ich hinderte ihn nicht, als er in diesem Sinne auf alle anderen Wesen einwirkte, und ließ auch ihnen vollste Freiheit, sich zu entscheiden .... für Mich oder für ihn.

Denn dieser Entscheid erst bestimmte das Los der Wesen, die aus Meiner Liebe hervorgegangen waren und die Meine Liebe zu Meinen Kindern machen wollte, was allerdings das Werk jener Wesen selbst ist und bleibt.

Ich ließ also allen von Mir geschaffenen Wesen vollste Freiheit in ihrer Entscheidung, und nur ein kleiner Teil bestand diese Willensprobe und blieb bei Mir, während der größte Teil Luzifer folgte und dadurch abgrundtief gestürzt ist, d.h. Licht und Kraft und Freiheit verlor und in endlos langer Zeit diese erst wieder zurückgewinnen kann, um dann aber in höchster Glückseligkeit als "Kinder" nun bei Mir zu weilen, zu denen er sich im freien Willen selbst gestaltet hat, wie es Mein Plan war bei der Erschaffung .... und Ich daher auch nicht eher ruhe, bis Ich einmal Mein Ziel erreicht habe .... __Amen

 Fri, Apr 19, 2013 at 7:22 AM UTC by Weinbergsarbeiter der Erste

Re: Alle Geschöpfe müssen im freien Willen zu Jesus Christus finden



Dienen im «Mußgesetz» .... Dienen in «Liebe»

Alles strebt der Vollendung entgegen, was ihr um euch erblicket, denn die gesamte Schöpfung birgt gefallenes Geistiges in sich, das in zahllose Partikelchen aufgelöst die einzelnen Schöpfungswerke durchwandert mit dem Ziel der Rückkehr zu Mir, von Dem es einst seinen Ausgang genommen hat.

Diese Schöpfungen ersah Ich als geeignet dafür, den einstigen Widerstand des Geistigen zu wandeln, und es wird in der Schöpfung immer eine aufsteigende Entwicklung zu verzeichnen sein, weil dieses Geistige imMußgesetz Meinen Willen erfüllet, weil es im Mußgesetz auch das Gesetz der ewigen Ordnung erfüllt:
weil es dienet .... Dienen ist ein Akt der Liebe ....

Im Mußgesetz zwar kommt die Liebe als solche nicht recht zum Durchbruch, aber das einst gefallene Wesenhafte fügt sich doch langsam wieder in das Grundgesetz ewiger Ordnung ein, und es verringert sich dadurch die Entfernung von Mir, so daß es dann einmal wieder in den Besitz des freien Willens gelangen kann und es nun aus eigenem Antrieb dienet .... was dann aber auch Liebe erfordert und diese das einst gefallene Wesen Mir wieder zurückbringt, weil es durch die Liebe sich mit Mir, als dem Urquell der Liebe, wieder zusammenschließt.

Alles, was ihr um euch seht, geht «aufwärts» in seiner Entwicklung, ihr selbst aber .... der Mensch, der nun das mit freiem Willen begabte Geistwesen ist .... könnet diese Aufwärtsentwicklung auch zum Stocken bringen, wenn ihr versaget, wenn ihr nicht im freien Willen "dienet in Liebe" .

Und ihr könnet dadurch den ganzen Aufwärtsentwicklungsgang zuvor gefährden, ihr könnet wieder zurücksinken zur Tiefe.
Und davor möchte Ich euch bewahren, aber Ich Selbst kann euren Willen nicht bestimmen, Ich kann euch nur die Auswirkung dessen vorstellen, euch warnen und ermahnen und euch helfen, wenn ihr eines guten Willens seid.

Und ihr solltet immer wieder die Schöpfung um euch betrachten und daran denken, daß ihr alles schon überwunden habt, daß ihr «dientet», weil ein jedes Schöpfungswerk seine Bestimmung hat, und daß ihr dadurch einen Reifegrad erlangtet, der euch die Gnade der Verkörperung als Mensch eintrug.

Und ihr solltet Mir danken von ganzem Herzen, daß Ich euch diesen Reifegrad ermöglicht habe, und ihr solltet Mich darum «lieben» .... und ihr würdet bald auch euer Ziel erreichen, ihr würdet euch bald mit Mir zusammenschließen und selig sein.

Wenn ihr euch aber von Mir entfernt haltet .... und ihr tut das, wenn ihr ohne Liebe und ohne Gedanken an Mich dahinlebet .... dann seid ihr in äußerster Gefahr, zurückzusinken und den ganzen langen Weg eurer Aufwärtsentwicklung noch einmal zurücklegen zu müssen.

Und es ist dies für euch ein Zustand unvorstellbarer Qual und Finsternis. Als Mensch aber seid ihr fähig, diesen Zustand zu wandeln und euch Licht und Seligkeit zu erwerben. Nützet diese Gnadenzeit für euch, denket an euch selbst und an euer Los nach eurem Leibestode, und seid eifrig tätig an der Umgestaltung eurer Seele .... daß ihr noch ableget, was ihr an ungeistigen Trieben an euch habt, daß ihr euch zur Liebe wandelt.

Denn dann werdet ihr auch wieder das Urwesen annehmen, das vor eurem einstigen Abfall von Mir euer Zustand war, und ihr werdet auch Licht und Seligkeit genießen können wie einst im Anbeginn.

Denn Ich will, daß ihr aus eurem Unseligkeitszustand herauskommt, weil Ich euch liebe, und Ich habe euch darum auch diesen langen Entwicklungsweg gehen lassen, um euch zur höchstmöglichen Reife zu verhelfen, die ihr aber nun im freien Willen als Mensch selbst erhöhen müsset, um mit Mir wieder gänzlich vereinigt zu sein.

Ich war euer Ausgang, und unwiderruflich müsset ihr auch wieder zu Mir zurückkehren. Und habt ihr einmal euer Ziel erreicht, dann werdet ihr auch unermeßlich selig sein und Mir Lob und Dank singen, daß Meine endlose Liebe euch nicht fallen ließ, wenngleich ihr freiwillig von Mir gegangen seid.

Aber die Zeitdauer eurer Entfernung von Mir bestimmet ihr selbst und also auch eure Rückkehr, die Ich nicht aus Meiner Liebe und Meiner Macht heraus erzwinge, weil ihr freie, göttliche Geschöpfe seid, die daher auch frei über sich bestimmen können.

Aber Meine Liebe ist grenzenlos und wird euch immer beistehen, euer Ziel zu erreichen, sowie ihr nur guten Willens seid .... __Amen


Entwicklungsgang .... Mußgesetz .... Stadium freien Wille.

Nichts ist ohne Zweck und Ziel.
Alles, was ist, ist von Gott geschaffen und zum Erfüllen eines Zweckes ins Leben gerufen worden.
Es hat sonach auch alles seine Bestimmung, es muß in irgendeiner Weise dienen, um seinen Zweck zu erfüllen. Selbst das kleinste Schöpfungswerk, das kleinste Lebewesen, hat seine Aufgabe, der es nachkommen muß und gewissermaßen dazu gezwungen wird, weil alles Geschaffene unter einem Naturgesetz steht, also nicht gesetzwidrig handeln kann.
Dennoch bleibt auch das im Mußgesetz Vollbrachte gewissermaßen ein Dienen, denn es gereicht immer einem anderen Schöpfungswerk zum Vorteil, es ist nötig zum Erstehen und Erhalten dessen.

Und so gibt es nichts im gesamten Universum, was ohne Bestimmung wäre, also zwecklos erschaffen wäre. Letzter Zweck und Bestimmung aber ist die Freiwerdung des Geistigen, wozu also das gesamte Schöpfungswerk beiträgt nach göttlich weisem Plan von Ewigkeit.

Nur zum Zweck der Erlösung des Geistigen erstand die gesamte Schöpfung, und jedes einzelne Schöpfungswerk kommt im Mußgesetz dieser Bestimmung nach.

__Anders aber verhält es sich mit dem Menschen, der wohl gleichfalls ein Schöpfungswerk Gottes ist, jedoch «nicht» dem «Muß»gesetz unterliegt in seinem Denken, Wollen und Handeln.

Der äußere Mensch zwar, die körperliche Form, steht noch unter dem Mußgesetz, weil diese noch aus dem Geistigen gebildet ist, das noch im Anfang seiner Entwicklung steht.

Seine Seele aber hat eine gewisse Freiheit, sie kann sich nach eigenem Willen entwickeln, ist also von Gott aus nicht jenem Gesetz unterworfen. Dennoch ist auch ihre Entwicklung, ihre Erlösung aus der Fessel irdischer Materie abhängig von ihrem Willen, sich «dienend zu betätigen» .... also wieder ist ein «Dienen» der eigentliche Zweck ihres Erdendaseins.

Und da sie nicht gezwungen wird zu dienender Tätigkeit, muß in ihr die Liebe sich entwickeln, die der sicherste Antrieb zu dienender Tätigkeit ist.
Was in endlos langer Zeit im Mußgesetz vor sich ging und erreicht wurde, soll nun als Mensch seine Krönung erfahren, jedoch im freien Willen.

Es soll der Mensch dienen in Liebe, um dadurch restlos frei zu werden aus dem gebundenen Zustand, den das Geistige als Fessel empfindet und als Einschränkung seiner ureigentlichen Kraft- und Lichtfülle.
Es «kann» die Seele des Menschen dieses Ziel erreichen auf Erden, wenn sie dazu den ernsten Willen hat, jedoch sie «muß» es nicht erreichen, weil Gott ihr die Freiheit des Willens gegeben hat, auf daß sie sich frei entscheide für Ihn oder Seinen Gegner, der sie unfrei gemacht hat und dem sie daher sich entwinden muß.

Dienende Liebe ist der Schlüssel zur Freiwerdung aus endlos langer Kerkerhaft.
Was das Wesenhafte nach Gottes Willen tun «mußte» in dem langen Gang durch die gesamte Schöpfung, das soll es nun im letzten Stadium im freien Willen tun .... es soll aus Liebe dienen.

Dadurch stellt es seine göttliche Herkunft unter Beweis, denn die Liebe prägt das göttliche Wesen, und es gestaltet sich wieder zu dem, was es war von Anbeginn, es nimmt wieder an, was es im freien Willen aufgegeben hatte aus Überheblichkeit.

Sowie der Mensch in Liebe dienet, ist sein Vergehen gegen Gott aufgehoben, er ist aus dem Zustand der Sünde herausgetreten und hat wieder zu Gott zurückgefunden, von Dem er sich entfernen wollte .... (entfernt hatte) er hat seine Kindschaft erkannt und begehrt, in das rechte Verhältnis zum Vater zu treten, und er wird durch die Liebe ein rechtes Kind Gottes.

Doch alles muß im freien Willen geschehen, und dies ist seine Erdenlebensprobe, die er unbedingt bestehen muß.

Der Mensch kann zum Ziel gelangen, da ihm von Gott aus geholfen wird in jeder Weise, er kann aber auch den ganzen langen Entwicklungsgang im Mußzustand vergeblich zurückgelegt haben, wenn er, statt aufwärtszuschreiten im Stadium als Mensch, stillsteht oder gar sich rückentwickelt.

Dann mißbraucht er erneut seinen freien Willen .... er nützet nicht die vielen Gelegenheiten, die ihm zur Erreichung des Zieles gegeben worden sind, und muß dann auch die Folgen tragen .... einen nochmaligen Gang durch die gesamte Schöpfung.

Einmal wird er auch sicher sein Ziel erreichen, doch das Wesen selbst bestimmt die Zeitdauer seines Gebundenseins, denn Gott gab ihm den freien Willen, den Er auch achtet, auf daß es vollkommen werden kann .... __Amen
 Fri, Apr 19, 2013 at 3:00 PM UTC by Gabi

Re: Alle Geschöpfe müssen im freien Willen zu Jesus Christus finden

Hallo Weinbergsarbeiter

Sind das auch Zitate oder sind das deine eigenen Wörter? Ich finde der Text wiederspiegelt Demut gegenüber dem Leben und allen Prozessen hin zu Wahrheit und Licht.

Warum schreibst du das im als im?

Mir ist auch aufgefallen, du gehst selten oder gar nicht auf Personen hier im Forum ein; du schreibst in grossen Zusammenhängen, übernimmst die Gedankengänge und führst sie weiter...doch du versteckst dich auch ein wenig...

Grüässlis