Gottes Neue Bibel

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 Mi, 6. Mär 2013 um 16:12 MEZ von Weinbergsarbeiter der Erste

Es ist alles aus der Ordnung getreten



BD 8500
Der vorbestimmte Tag des Endes wird eingehalten ....


Der Tag ist nicht mehr fern, den Meine Weisheit festgesetzt hat, um eine Wandlung zu schaffen auf der Erde, die nur noch einer entgeisteten Menschheit als Wohnort dient, nicht aber als geistige Schulungsstation in Anspruch genommen wird ....

Der Tag ist nicht mehr fern, wo Mein Wille ein Werk zur Ausführung kommen läßt, das eine völlige Wandlung des Schöpfungswerkes Erde in seiner Außenform bezweckt, das eine Vernichtung alles Lebenden in, auf und über der Erde und auch aller bestehenden Schöpfungswerke bedeutet ....

Denn Mein Heilsplan ist vorgesehen von Ewigkeit, und es wird die Zeit eingehalten, die Ich in Meiner Weisheit als nötig erkannte, um wieder für das Geistige neue Ausreifungsmöglichkeit zu schaffen .... Und ihr Menschen werdet Mich nicht bestimmen können, abzugehen von diesem Plan oder einen zeitmäßigen Aufschub zu gewähren, denn Ich weiß es und wußte es seit Ewigkeit, in welcher geistigen Verfassung die Menschheit ist in dieser Zeit, die eben auch eine totale Wandlung, eine Neuverformung alles Geistigen, bedingt, das sich auf dem Weg der Rückkehr zu Mir befindet ....

Und darum sind auch Meine Voraussagen wörtlich zu nehmen, daß ihr nicht mehr mit einer langen Zeit rechnen dürfet .... daß ihr nicht das angekündigte Ende in die Zukunft verlegen dürfet, denn einmal wird auch die Zukunft zur Gegenwart, und diese Zeit ist gekommen. Ihr Menschen könnet auch selbst an allen Geschehen in der Welt und um euch ersehen, daß der geistige Tiefstand der Menschen fast nicht mehr überboten werden kann, und ihr werdet auch darin die Begründung eines nahen Endes erkennen müssen, denn es ist alles aus der Ordnung getreten, es ist ein Stillstand in der Entwicklung des Geistigen eingetreten, wo nicht gar ein Rückgang zu verzeichnen ist ....

Darum sind es auch falsche Hoffnungen, wenn ihr Menschen glaubet, Mich durch Gebet umstimmen zu können, selbst wenn Ich immer wieder sage, daß Gebete von großer Kraft sind ....

Was ihr aber erbittet, das ist immer nur ein Gebet in Eigenliebe, weil ihr nicht bereit seid, das Erdenleben hinzugeben, und ihr nur «darum» betet, daß Ich die Erde bestehenlassen soll, um nicht auch ein Opfer des Endes sein zu müssen ....
Euer Gebet soll nur noch dem Zustand der Seelen eurer Mitmenschen gelten, ihr sollet nur für das geistige Ausreifen Sorge tragen und füreinander beten, nicht aber Mich darum bitten, von einer Endzerstörung abzusehen, denn diese ist nötig für das noch in den Schöpfungen gebundene Geistige, das ebenso wie ihr Menschen das Recht hat, zur Höhe zu schreiten, daß es einmal auch zur Verformung als Mensch zugelassen ist.

Die Menschen aber verscherzen sich selbst das Recht, auf der Erde verkörpert zu sein, weil sie selbst keinen Schritt mehr aufwärts zurücklegen (schreiten), sondern weit eher wieder der Tiefe zustreben. Und diese Seelen würden auch keinerlei Vorteil haben von einer Verlängerung ihres Daseins auf dieser Erde, sondern nur noch tiefer absinken, und schon daran sollen sie gehindert werden .... was durch eine Neubannung geschieht .... daß sie (und) wieder Meinem Gegner entwunden werden, der sie im Erdenleben als Mensch zu sehr in seiner Gewalt hat.

Ihr Menschen sollet nur füreinander beten, daß sich die Seelen aus seiner Gewalt frei machen noch vor dem Ende ....
Ein solches Gebet, das in fürbittender Liebe für einen eurer Mitmenschen geleistet wird, wird auch Mein Ohr erreichen und erhört werden .... doch Mich veranlassen zu wollen, Meinen Heilsplan von Ewigkeit zu ändern, das werdet ihr nicht erreichen, weiß Ich doch, was allen Meinen Geschöpfen dienet und ihnen zum Fortschritt verhilft.

Wer also für Mich in Meinem Weinberg tätig sein will, der soll mit einem baldigen Ende als Tatsache rechnen und nun entsprechend auf Erden wirken, indem er die Liebe predigt und alle Menschen auch auf den Verkünder dieser göttlichen Liebelehre hinweiset, auf Jesus Christus, daß sie den Weg nehmen zu Ihm unter Sein Kreuz und sie also erlöst sind von Sünde und Tod, wenn das Ende gekommen ist ....

Dann gibt es für sie nur einen Eingang in das Lichtreich oder ein Versetzen auf die neue Erde, wo ihnen ein paradiesischer Aufenthalt gesichert ist, der schon dem Eingang in das Lichtreich gleichzusetzen ist, weil die Menschen dann ihre Erdenlebensprobe bestanden haben und frei sind von ihrer Schuld.
Und auf daß dieses Ziel noch von vielen Menschen erreicht wird, spreche Ich sie immer wieder an durch euch, Meine Boten auf Erden, die ihr Meine Ansprache direkt entgegennehmet und sie weiterleitet dahin, wo sie nur gläubig aufgenommen wird.

Diese Ansprache wird nicht enden bis zum Ende, denn Ich weiß es, wer dazu tauglich ist, Mein Wort zu hören, Meinen Liebestrahl einfließen zu lassen in das Herz und es auch recht zu verwerten. Und diese werden immer wieder von neuem bezeugen, daß das Ende nicht mehr weit ist, sie werden nie aufhören, Meines Heilsplanes Erwähnung zu tun, und unausgesetzt hinweisen auf Jesus Christus und Sein Erlösungswerk ....
Immer wieder werde Ich auch dessen große Bedeutung herausstellen und die Menschen zu Ihm verweisen, Der allein ihre Rettung ist vor dem Absturz zur tiefsten Tiefe. Und wer an ein Ende zu glauben vermag, der wird es auch nicht fürchten, denn sein Glaube wurde durch die Liebe lebendig, und ein Mensch, der in der Liebe lebt, wird auch stets die Kraft besitzen, allen Anstürmen zu trotzen, die ihm die letzte Zeit noch eintragen wird ....
Denn die Liebe selbst ist Kraft, weil durch die Liebe der Mensch mit Mir, als der Ewigen Liebe, verbunden ist und weil von Mir aus ihm ständig Kraft zuströmt. Und ihr brauchtet wahrlich alle nicht das Ende zu fürchten, wolltet ihr euch nur bemühen, in der Liebe zu leben ....

Die Liebe aber mangelt der Menschheit, und darum sinkt sie ständig tiefer ab und zieht so selbst das Ende heran .... wie Ich es erkannte seit Ewigkeit und darum Mein Heilsplan auch zur Ausführung kommt, wie es angekündigt wurde durch Wort und Schrift .... __Amen

 Mi, 6. Mär 2013 um 18:53 MEZ von Weinbergsarbeiter der Erste

Re: Es ist alles aus der Ordnung getreten

BD 6790
Reinigung der göttlichen Pflanzschule

In Meiner Pflanzschule muß oft eine gründliche Reinigung vorgenommen werden, wenn das Unkraut alle edlen Saaten zu überwuchern droht, wenn sich auch die gesunden Pflanzen nicht mehr so entwickeln können, daß sie Mir zur Freude gedeihen.
Dann müssen die guten Pflanzen sorgfältig ausgeschieden werden, es muß das Unkraut gejätet und verbrannt werden, es muß der Boden umgepflügt werden, und dann erst kann er neue Saat aufnehmen, dann erst kann Ich wieder die rechten Früchte ernten, es kann wieder neues Leben sprießen und Mich beglücken, was zuvor nicht mehr möglich war.

Und eine solche gründliche Reinigung ist vorgesehen seit Ewigkeit, und ihr Menschen könnet sie erwarten jeden Tag und jede Stunde ....
Die Erde erfüllt nicht mehr ihren Zweck, das Böse beherrscht alles, es erstickt oft auch zarte Pflänzchen, die hervorbrechen möchten, um zum Licht und Leben zu gelangen ....
Der vergiftende Hauch der Welt tötet das Leben, und so verkümmert manches Pflänzchen, das stark und gesund zu werden versprach ....

Die Menschen werden hineingezogen in den Strudel der Welt, und es findet so manche Seele in ihr den Tod, die für das Leben bestimmt war. Es ist keine «reine» Atmosphäre mehr, in der die Menschenseelen sich vollenden sollen, es ist nur noch ein Reich der Sünde und des Verderbens ....

Und darum ist jene gründliche Reinigung nicht mehr zu umgehen .... ob ihr Menschen es glaubet oder nicht .... Einmal ist der Tiefstand erreicht, einmal ist darum auch die Stunde gekommen, wo Mein Heilsplan durchgeführt wird, in dem auch diese gründliche Reinigung der Erde vorgesehen ist. Und also muß alles vernichtet werden, was lebensunfähig ist, nachdem zuvor die wenigen ausgeschieden wurden, die Leben in sich haben ....
Denn es genügt nicht mehr, daß nur das Schlechte, Untaugliche «entfernt» wird, weil dieses überwiegt.
Aber Ich lasse nicht auch das zum Opfer fallen, was sich durchgesetzt hat dem Bösen gegenüber ....

Ich sammle Mir die Menschen, die Mein sind und bleiben und sich nicht von Meinem Gegner gefangennehmen ließen .... Ich hebe sie von der Erde hinweg, um dann eine totale Wandlung herbeizuführen, um die Erde wieder tauglich zu machen als Pflanzschule für ein neues Menschengeschlecht.

Was jeder gute Landmann tut, daß er seinen Boden umackert, daß er ihn reinigt und wieder für die neue gute Saat tauglich macht, das werde auch Ich tun, weil die Zeit dafür gekommen ist und weil auch Ich einmal wieder gute Ernte erzielen will, nachdem dies nun unmöglich geworden ist.

Denn die Menschen scheiden zumeist von der Erde in leblosem Zustand, ihr Erdenleben hat ihnen kein Wachstum eingebracht, sie sind geblieben, wie sie waren bei Beginn ihres Erdenlebens, oder verkümmert und lebensunfähig geworden, und dies ist nicht Zweck ihrer Verkörperung auf Erden.

Und so muß Ich Selbst dem kommenden Menschengeschlecht einen nahrhaften Boden zubereiten, Ich muß die Erde reinigen und Meinem Gegner für eine Zeit den Zutritt verwehren, Ich muß den Seelen wieder die Möglichkeit schaffen, ausreifen zu können, denn seine Zeit ist um, die er wahrlich gut genützet hat zum Verderben der Menschen.
Einmal aber ist auch für Meinen Gegner die Stunde gekommen, da ihm sein Wirken unterbunden wird .... Doch Ich muß auch gleichzeitig seinem Anhang das Wirken unmöglich machen.

Und das ist nur möglich, wenn alles ihm-Hörige aufs neue gebannt wird, weshalb Ich eine neue Erde erstehen lasse mit Neuschöpfungen verschiedenster Art, die jenes Geistige nun wieder in sich bergen,
bis es sich gesänftigt hat und wieder seinen Entwicklungsgang beginnen kann ....

Es muß die Erde wieder tauglich gemacht werden, daß auf ihr die Menschen zur Vollendung gelangen können, denn Meine unendliche Liebe zu Meinen Geschöpfen erstrebt das «Leben» dieser, nicht aber den «Tod», der aber auf dieser Erde seinen Einzug gehalten hat. Und Ich will den Tod vertreiben und die Erde wieder zu einem Acker des Lebens machen, aus dem auch das Schwache wird wieder Kraft ziehen können und zum Leben gelangen .... __Amen


 Mi, 6. Mär 2013 um 20:14 MEZ von Weinbergsarbeiter der Erste

Re: Es ist alles aus der Ordnung getreten



BD 1551
Ärgernisse .... Unzucht .... Glaubenslosigkeit

Ihr lebet in einer Welt der Ärgernisse, und ihr müsset euch gewaltig vorsehen, daß sie euch nicht zugrunde richtet. Ihr achtet nicht des falschen Geistes um euch, der die Maske des Rechtschaffenen trägt und die euer Verderb sein kann, so Gott euch nicht Schutz gewährt.
Die Begehrlichkeit unter der Menschheit nimmt überhand, es ist eine namenlose Unzucht in allen Ständen, und es wird der reine Geist verdrängt, er findet keine Stätte, da er sich niederlassen kann, um durch den Menschen zu wirken.
Und es gibt keine Hilfe für die Menschheit, so sie sich nicht selbst hilft und ihre Lust endgültig zu bekämpfen sucht. Denn es muß der Mensch gleichfalls arbeiten an sich, und er darf sich keiner Lässigkeit hingeben, will er nicht seiner Seele einen unvorstellbaren Schaden zufügen.

Je mehr die Glaubenslosigkeit überhand nimmt, desto weniger achtet der Mensch der göttlichen Gesetze .... Es ist ihm das Leben etwas so Selbstverständliches geworden, daß er es nicht für möglich hält, daß es ihm genommen werden könnte, und er sucht dieses Leben nun auszukosten und entfernt sich immer mehr von Gott.
Das Erdenleben, das ihm gegeben ward zur Vereinigung mit Ihm, zu seiner restlosen Freiwerdung und zur bewußten Arbeit an seiner Seele, ist erst dann lebenswert, wenn es genützt wird.
Doch solange der irdische Anreiz noch wirksam ist, kann die Arbeit an der Seele schlecht in Angriff genommen werden, denn an irdischen Erfolgen hat diese Welt für ein strebendes Erdenkind nichts mehr .... irdische Erfolge aber sind für einen entgeisteten Menschen wohl strebenswert, nicht aber für einen vom göttlichen Geist durchdrungenen Menschen .... __Amen


BD 2473

Fleischeslust .... Irdische Begierden .... Liebetätigkeit.
In der Fleischeslust seht ihr Menschen die Erfüllung eurer körperlichen Begierden, und ihr frönet dadurch also dem irdischen Genuß.
Was aber dem Körper zum Wohlbehagen verhilft, ist für die Seele wenig segensreich, denn die Seele kann sich nur fortschrittlich entwickeln, wenn sie dem körperlichen Verlangen nicht nachgibt, wenn sie also freiwillig Verzicht leistet auf alles, was der Körper zu seiner Erfüllung fordert ....

Es soll der Mensch die Liebe üben .... und er muß daher immer seinem Mitmenschen helfen in allen Nöten des Leibes und der Seele. Die wahre Liebe wird immer geben wollen und muß daher auch dann bereit sein zum Liebeswirken, wenn der Mitmensch in Bedrängnis ist.
Diese Einstellung ist auch maßgebend für das Ausreifen der Seele.
Es wird gewissermaßen von Gott der Liebesgrad bewertet, so sich zwei Menschen rein körperlich verbinden. Es kann der Mensch in jeder Situation erziehend und veredelnd einwirken auf den Mitmenschen, und der Wille zu letzterem ist entscheidend, ob eine körperliche Verbindung von Segen ist oder vor Gott nicht bestehen kann ....
Die göttliche Liebe, Barmherzigkeit und Geduld übt größte Nachsicht mit den Menschen, und sonderlich mit denen, die Gott ihre Schwäche vortragen und Ihn um Kraft bitten ....
Denn solange der Mensch der Erde angehört, ist auch sein irdisches Verlangen größer und darum schwieriger zu überwinden. Doch je mehr der Mensch darum ringt, die irdischen Verlangen zu unterdrücken, desto merklicher geht ihm die Kraft zu, dem irdischen Begehren Widerstand zu leisten, ohne das Liebesgebot gegen seinen Nächsten zu verletzen .... Denn es ist die Liebe erste Bedingung ....

Es wird der liebende Mensch stets nur das Wohl des anderen im Auge behalten, und er wird daher alles tun, was von ihm gefordert wird, weil die Liebe immer die Gebende ist und der liebende Mensch niemals an sich selbst denkt. Die gebende Liebe wird immer vor Gott wohlgefällig sein und es ist daher der Grad der Gebewilligkeit maßgebend für die Höherentwicklung der Seele .... __Amen


BD 7141
Bekämpfung der Triebe aus der Vorverkörperung
Alles, was euch noch anhaftet aus eurer Vorverkörperung, muß während des Erdenlebens abgestoßen oder ins Gegenteil gewandelt werden.
Das ist euer Erdenlebenszweck, daß ihr an euch arbeitet, um noch den letzten Grad eurer Vollendung zu erreichen, der in dieser Zeit eures Erdenwandels wohl erreicht werden kann, jedoch auch große Willenskraft erfordert. Ihr habt in der Zeit der Vorverkörperung schon viel des Widergöttlichen abstoßen können, in jeder Form konnten die seelischen Substanzen ausreifen, und so war ein gewisser Reifegrad erreicht worden, der dann die Verkörperung als Mensch zuließ.
Aber diese beginnt ihr nun in einem noch sehr mangelhaften Zustand, es ist eure Seele noch mit vielen Fehlern und Schwächen behaftet, die sie zum Teil auch aus den Stadien der Vorverkörperung mitgebracht hat in das Erdenleben als Mensch.

Sie wird noch so mancherlei Triebe und Begierden in sich haben, die sie ablegen und bekämpfen muß, will sie vollkommen werden, wie es ihr Ziel ist auf Erden. Und sie wird gerade in dieser Zeit äußerst bedrängt von dem Gegner Gottes, der nun «auch» seinen Einfluß auf den Menschen geltend machen kann .... Und nun steht sie nicht mehr unter dem Mußgesetz, daß ihr die Außenform nach dem Willen Gottes einen bestimmten Reifegrad einträgt, sondern sie kann selbst frei entscheiden, ob ihr Wille dem Einfluß des Gegners sich unterstellt oder ob er Widerstand leistet und sich Gott zuwendet ....

Von dieser Einstellung also hängt der Reifegrad ab, den die Seele im Erdenleben erlangt. Es wird der Gegner aber verständlicherweise weit mehr Einfluß gewinnen, wenn die Seele noch sehr belastet ist mit Schwächen und Lastern jeglicher Art. Und einen desto härteren Kampf wird sie führen müssen gegen Versuchungen aller Art .... den sie niemals ohne Hilfe würde bestehen können.

Aber es wird ihr auch im Erdenleben jegliche Hilfe «gewährt», weil Gott an der Rückkehr jeder einzelnen Seele gelegen ist und weil Seine Liebe überall nachhilft, wo die Seele schwach ist und zu versagen droht. Doch den freien Willen greift auch Gott nicht an, und die Endentscheidung bleibt doch dem Menschen allein überlassen. Aber er soll es auch wissen, daß in jedem Menschen noch viel Unreifes zur Reife gebracht werden muß, er soll es auch wissen, worin diese Mängel bestehen ....
daß die Seele schon bei der Einzeugung in den menschlichen Körper von mangelhafter Gestaltung ist oder sein kann und daß sie gerade von solchen Fehlern und Schwächen befallen ist, derer sie in ihrer Vorverkörperung nicht Herr wurde .... teils durch noch große Widersetzlichkeit des Geistigen, teils durch rasche Beendigung des Aufenthaltes in jenen Formen ....

Und der Mensch soll daher mit starkem Willen ankämpfen gegen alle Begierden oder Laster, die er selbst als nicht göttlichen-Ursprungs erkennen kann, und er wird .... sowie er nur guten Willens ist .... unterstützt werden in jeder Weise, er wird sich frei zu machen vermögen noch während des Erdenlebens, weil jeder Mensch zur Reife gelangen kann, der es nur ernstlich will. Aber er wird immer die Hilfe Gottes in Jesus in Anspruch nehmen müssen, ansonsten ihm die Befreiung von dem Gegner niemals gelingen wird .... __Amen

BD 1481

Körperliche Genüsse .... Gebrechen des Alters ..

Ein offensichtlicher Leichtsinn ist es, das Erdenleben zu betrachten nur vom Gesichtspunkt dessen, was dem Körper zuträglich ist.
Es ist ein schweres Beginnen, solchen Menschen den wahren Erdenlebenszweck verständlich zu machen, denn sie werden niemals körperlichen Genuß ausschalten wollen und daher anderen Auffassungen und Belehrungen unzugänglich sein, genügt ihnen doch des Lebens Inhalt, so er in irdischen Genüssen besteht.

Aber es wird das Erwachen eines irrenden Menschen furchtbar sein.
Denn der Körper wird gar bald den Anforderungen des Erdenlebens nicht mehr gewachsen sein, er wird mit zunehmendem Alter seine Schwächen und Gebrechen erkennen, und es bleibt von dem so wichtig genommenen Erdenleben nichts, was Bestand hat, so seine Außenform, die körperliche Hülle, gebrechlich zu werden beginnt.

Er muß nun doch einsehen, daß auch die schönsten irdischen Genüsse an Reiz verlieren, so der Körper nicht mehr die jugendliche Kraft besitzt. Also muß ihm nun auch das Leben öd und leer und nutzlos erscheinen, solange er nur auf den Körper bedacht ist.
Und wieder ist es eine Gnadengabe, so der Körper des Menschen immer schneller dem Verfall entgegengeht, denn nun erst ist Hoffnung, daß der Mensch sich mit seinem Geist in Verbindung setzt und Fühlung nimmt mit den Kräften, die sich liebevoll des nun nachdenklich gewordenen Menschen annehmen, ihm die Nutzlosigkeit des bisherigen Lebenswandels vorstellen und ihn zu bewegen versuchen, sich ernstlich mit dem Geistigen, mit der Höherentwicklung der Seele zu befassen.

Es wird dem Menschen nun noch zur Genüge Gelegenheit geboten, körperliche Begierden zu unterdrücken oder zu bekämpfen, so er willig ist, d.h. sich den göttlichen Gesetzen unterordnet und nur noch diesen Willen gelten läßt. Es ist aber weitaus verdienstvoller, wenn der Mensch die irdischen Genüsse schon bekämpft, solange er jung und lebensfreudig ist, denn desto eher gelangt er zum Wissen, zur Erkenntnis, denn es ist dann sein Streben in vollster Freiheit des Willens rege geworden, er ist nicht durch körperliche Notlage zum Entsagen gezwungen worden, sondern entsagt diesen Freuden aus eigenem Antrieb, und es wird ihm das sowohl sein Geist, der sich nun mit seinesgleichen einigen kann, als auch seine Seele, die anders zu denken und zu wollen bestimmt wird, danken mit aller Innigkeit, denn nur sie weiß um den rechten Erdenlebenszweck, erkennt sie auch die furchtbare Notlage der diesem Leben entrissenen und unvollkommenen Geistwesen, die aber dem Menschen erst vor Augen geführt werden muß, soll er sich frei machen können von der Macht, die ihn hindert auf dem Weg nach oben .... __Amen


BD 6286

Kampf gegen Begierden und Leidenschaften

Ertötet alle eure Begierden, und ihr werdet reifen in kürzester Zeit ....
So ihr den Willen habt, vollkommen zu werden, muß alles überwunden werden, was noch herabzieht in die Tiefe .... und es sind dies alle Begierdenund Leidenschaften, die euch noch aus der Zeit der Vorentwicklung anhaften .... und die euch darum noch viel auf der Erde zu schaffen machen, weil durch jene Triebe und Begierden Mein Gegner auf euch einwirket, der die Rückkehr zu Mir dadurch verhindern will ....

Diese Triebe und Begierden sind aber ein Hindernis für die Vereinigung mit Mir, weil es ungöttliche Eigenschaften sind, die ein vollkommenes Wesen nicht haben kann .... und die darum zuvor überwunden werden müssen, ehe die Vereinigung mit Mir stattfinden kann.

Der Mensch muß nun ankämpfen gegen jegliches Verlangen, das der Materie gilt, denn immer ist damit eine Gier verbunden, etwas zu besitzen, was dem Reiche Meines Gegners angehört, was also nur dienet zur Befriedigung der Sinne .... ganz gleich, was es auch sei ....

Sowie des Menschen körperliche Sinne sich daran ergötzen, sind es Begierden, die irdisch ihre Erfüllung finden .... Alles gehört dazu, was dem Menschen körperliches Wohlbehagen verschafft, so es vom Menschen selbst angestrebt wird mit allen Kräften und darum für geistiges Streben der Grund fehlt: die Erkenntnis der Vergänglichkeit alles Irdischen.
Es werden auch die Menschen von «Mir» bedacht irdisch, und auch ihr irdisches Leben wird gesegnet sein und ihnen alles bieten, und das auch reichlich, sowie Ich ihr geistiges Streben erkenne, sowie ihre Liebe «Mir» gilt und die Annäherung an Mich ihr erstes Ziel ist ....

Dann schenkt Meine Liebe ihnen reichlich, und auch ihr irdisches Leben wird gesegnet sein und ihnen alles bieten, weil es ihnen nicht mehr schadet, weil es nicht ihre Sinne fesselt. Doch sowie noch das Begehren nach irdischen Genüssen, Besitz und Anregung stark ist im Menschen, dann muß er den Kampf dagegen führen, denn diese Begierden sind Meines Gegners Waffen, die oft ihm zum Sieg verhelfen.

Dennoch wird der Mensch nicht untauglich werden für das Leben auf dieser Erde, seine Kraft wird wachsen, doch er wird sie anders verwerten .... Er wird geistig arbeiten wollen und nur darin seine Befriedigung finden .... jedoch sofort nachlassen, wenn seine Blicke sich wieder der Welt zuwenden, er etwas dort ersieht, das zu besitzen er begehrt ....
Darum "brauchet das Himmelreich Gewalt, und nur, wer Gewalt anwendet, reißet es an sich ....

Die Erde ist das Reich der gefallenen Geister, sie ist das Reich Meines Gegners ....
Wer sich das ernstlich bedenket, der wird auch wissen, daß alles Begehrenswerte der irdischen Welt immer nur das Entrichten des Tributes an «ihn» erfordert und daß, wer diesen Tribut zahlt, auch ihm angehören wird ....
Er wird auch wissen, daß es keine Kompromisse geben kann zwischen Mir und ihm, daß Ich euch «voll» und «ganz» verlange und daß der Mensch Mich schwerlich erreichen wird, der noch mit einem Auge nach dem Reiche Meines Gegners schielt ....
Ihr dürfet euch nicht gefangennehmen lassen von der Welt, ihr müsset euch selbst kontrollieren, welche Dinge euch noch begehrenswert erscheinen, und ihr müsset nun ernstlich die Begierden danach unterdrücken, ihr dürfet ihnen nicht nachgeben, aber ihr dürfet getrost genießen, was Ich Selbst euch schenke ....
Ihr dürfet euch dessen erfreuen, was ihr empfanget, ohne es begierig angestrebt zu haben .... was euch Meine Liebe gibt, weil ihr Mir gehöret, weil ihr den Erdenlebenszweck erkannt habt und nun willig seid, Mir zu dienen ....
Doch begnüget euch damit, und ersticket stets jede auftauchende Begierlichkeit, und ersehet immer darin nur eine Falle, die euch Mein Gegner stellen will, um euch für sich zurückzugewinnen ....
Ohne inneren Kampf werdet ihr nicht Sieger werden über diesen, gilt aber euer Streben Mir, dann brauchet ihr nicht mehr zu kämpfen, denn dann reizt euch die Welt nicht mehr, dann ist euer Sehnen himmelwärts gerichtet .... dann hat die Materie die Herrschaft über euch verloren, dann lernet ihr sie verachten ....
sie muß euch «dienen», weil ihr Herr geworden seid über sie .... __Amen




 Mi, 6. Mär 2013 um 20:41 MEZ von Josef

Re: Es ist alles aus der Ordnung getreten

BD 3624 10.12.1945

„Werdet wie die Kinder ....“

Werdet wie die Kinder und flüchtet zu Mir in jeder Not .... und fürchtet euch nicht, denn euer himmlischer Vater läßt nicht zu, was euch nicht zum Besten gereicht. Glaubet und vertrauet Mir, eurem Vater von Ewigkeit, daß Ich Meine Hände schützend über euch ausbreite, und sehet in jeder Not des Leibes nur ein liebevolles Erziehungsmittel, das eurer Seele gilt. Doch wisset, daß auch die Not des Leibes von Mir behoben wird, so ihr fest daran glaubt und Meine Vaterliebe erkennet in allem, was auch geschieht.

Seid Kindern gleich sorglos, und überlasset dem Vater jede Sorge um euch, und achtet nur darauf, den Willen eures Vaters im Himmel zu erfüllen, und Meine Vaterliebe wird euch erfassen und euch an Mein Herz ziehen. Fraget und grübelt nicht ängstlich, was werden soll, sondern bleibet ruhig und harret nur auf die Hilfe des Vaters, so euch die Not drückt. Verlasset euch gänzlich auf Mich, Der Ich euch führe auf allen euren Wegen. Im kindlichen Vertrauen und demütigen Gebet liegt eure Stärke, denn das enttäusche Ich nicht, und Ich erhöre euch jederzeit. Doch banget und zweifelt nicht .... Die Vaterliebe rettet euch aus jeder Gefahr, und der Ruf des Kindes verhallt niemals ungehört ....
Doch um zu werden wie die Kinder, müsset ihr jeden Widerstand aufgeben, ihr müsset immer nur wollen, daß Ich euch führe an der Hand und ihr müsset Mir willig folgen und niemals andere Wege gehen wollen .... Und so müsset ihr bitten im gläubigen Vertrauen und euch nun hingebend auf Mich verlassen und jedes Geschehen nun als Meinen Willen betrachten .... Denn es ist Mein Wille, es geschieht nichts wider Meinen Willen, so ihr eure Sorgen Mir anheimgestellt habt. Nur, der allein handelt, ohne Meinen Segen und Meine Beihilfe erbeten zu haben, der läßt seinen Willen tätig werden, der sich nun entsprechend auswirkt, doch nicht immer zu seinem Heil. Ihm kann Ich Meine Hilfe nicht angedeihen lassen, weil er sie nicht als Meine Hilfe erkennen, sondern als eigenes Verdienst ansehen würde. Doch Meiner Kinder Wege ebne Ich, selbst wenn sie schwer passierbar erscheinen.

Gebt euch vollvertrauend nur Meiner Führung hin, und ihr werdet immer die liebende Vaterhand spüren, die euch sicher und unbeschadet hindurchführt durch alles Unheil dieser Welt. Und schöpfet stets Trost und Kraft aus Meinem Wort .... Lasset den Vater sprechen zu Seinen Kindern, und nehmet jedes Wort der Liebe auf, daß es wieder euch zur Liebe antreibt. Lasset niemals des Vaters Stimme ungehört verhallen, sondern freuet euch, daß ihr sie zu hören vermögt, daß der Vater Seine Liebe zu euch darin zu erkennen gibt, und folget Ihm und Seinem Wort mit freudigem Eifer .... Und ihr werdet Mein Wohlgefallen erringen, ihr werdet die Vaterliebe immer stärker empfinden, ihr werdet keine Not mehr fürchten und an Meinem Herzen wohlgeborgen sein ....

Amen
 Mi, 13. Nov 2013 um 22:23 MEZ von Josef

Re: Es ist alles aus der Ordnung getreten



so ist es gekommen, durch: "manden"

Es ist alles aus der Ordnung getreten


BD 8500
Der vorbestimmte Tag des Endes wird eingehalten ....


Der Tag ist nicht mehr fern, den Meine Weisheit festgesetzt hat, um eine Wandlung zu schaffen auf der Erde, die nur noch einer entgeisteten Menschheit als Wohnort dient, nicht aber als geistige Schulungsstation in Anspruch genommen wird ....

Der Tag ist nicht mehr fern, wo Mein Wille ein Werk zur Ausführung kommen läßt, das eine völlige Wandlung des Schöpfungswerkes Erde in seiner Außenform bezweckt, das eine Vernichtung alles Lebenden in, auf und über der Erde und auch aller bestehenden Schöpfungswerke bedeutet ....

Denn Mein Heilsplan ist vorgesehen von Ewigkeit, und es wird die Zeit eingehalten, die Ich in Meiner Weisheit als nötig erkannte, um wieder für das Geistige neue Ausreifungsmöglichkeit zu schaffen .... Und ihr Menschen werdet Mich nicht bestimmen können, abzugehen von diesem Plan oder einen zeitmäßigen Aufschub zu gewähren, denn Ich weiß es und wußte es seit Ewigkeit, in welcher geistigen Verfassung die Menschheit ist in dieser Zeit, die eben auch eine totale Wandlung, eine Neuverformung alles Geistigen, bedingt, das sich auf dem Weg der Rückkehr zu Mir befindet ....

Und darum sind auch Meine Voraussagen wörtlich zu nehmen, daß ihr nicht mehr mit einer langen Zeit rechnen dürfet .... daß ihr nicht das angekündigte Ende in die Zukunft verlegen dürfet, denn einmal wird auch die Zukunft zur Gegenwart, und diese Zeit ist gekommen. Ihr Menschen könnet auch selbst an allen Geschehen in der Welt und um euch ersehen, daß der geistige Tiefstand der Menschen fast nicht mehr überboten werden kann, und ihr werdet auch darin die Begründung eines nahen Endes erkennen müssen, denn es ist alles aus der Ordnung getreten, es ist ein Stillstand in der Entwicklung des Geistigen eingetreten, wo nicht gar ein Rückgang zu verzeichnen ist ....

Darum sind es auch falsche Hoffnungen, wenn ihr Menschen glaubet, Mich durch Gebet umstimmen zu können, selbst wenn Ich immer wieder sage, daß Gebete von großer Kraft sind ....

Was ihr aber erbittet, das ist immer nur ein Gebet in Eigenliebe, weil ihr nicht bereit seid, das Erdenleben hinzugeben, und ihr nur «darum» betet, daß Ich die Erde bestehenlassen soll, um nicht auch ein Opfer des Endes sein zu müssen ....
Euer Gebet soll nur noch dem Zustand der Seelen eurer Mitmenschen gelten, ihr sollet nur für das geistige Ausreifen Sorge tragen und füreinander beten, nicht aber Mich darum bitten, von einer Endzerstörung abzusehen, denn diese ist nötig für das noch in den Schöpfungen gebundene Geistige, das ebenso wie ihr Menschen das Recht hat, zur Höhe zu schreiten, daß es einmal auch zur Verformung als Mensch zugelassen ist.

Die Menschen aber verscherzen sich selbst das Recht, auf der Erde verkörpert zu sein, weil sie selbst keinen Schritt mehr aufwärts zurücklegen (schreiten), sondern weit eher wieder der Tiefe zustreben. Und diese Seelen würden auch keinerlei Vorteil haben von einer Verlängerung ihres Daseins auf dieser Erde, sondern nur noch tiefer absinken, und schon daran sollen sie gehindert werden .... was durch eine Neubannung geschieht .... daß sie (und) wieder Meinem Gegner entwunden werden, der sie im Erdenleben als Mensch zu sehr in seiner Gewalt hat.

Ihr Menschen sollet nur füreinander beten, daß sich die Seelen aus seiner Gewalt frei machen noch vor dem Ende ....
Ein solches Gebet, das in fürbittender Liebe für einen eurer Mitmenschen geleistet wird, wird auch Mein Ohr erreichen und erhört werden .... doch Mich veranlassen zu wollen, Meinen Heilsplan von Ewigkeit zu ändern, das werdet ihr nicht erreichen, weiß Ich doch, was allen Meinen Geschöpfen dienet und ihnen zum Fortschritt verhilft.

Wer also für Mich in Meinem Weinberg tätig sein will, der soll mit einem baldigen Ende als Tatsache rechnen und nun entsprechend auf Erden wirken, indem er die Liebe predigt und alle Menschen auch auf den Verkünder dieser göttlichen Liebelehre hinweiset, auf Jesus Christus, daß sie den Weg nehmen zu Ihm unter Sein Kreuz und sie also erlöst sind von Sünde und Tod, wenn das Ende gekommen ist ....

Dann gibt es für sie nur einen Eingang in das Lichtreich oder ein Versetzen auf die neue Erde, wo ihnen ein paradiesischer Aufenthalt gesichert ist, der schon dem Eingang in das Lichtreich gleichzusetzen ist, weil die Menschen dann ihre Erdenlebensprobe bestanden haben und frei sind von ihrer Schuld.
Und auf daß dieses Ziel noch von vielen Menschen erreicht wird, spreche Ich sie immer wieder an durch euch, Meine Boten auf Erden, die ihr Meine Ansprache direkt entgegennehmet und sie weiterleitet dahin, wo sie nur gläubig aufgenommen wird.

Diese Ansprache wird nicht enden bis zum Ende, denn Ich weiß es, wer dazu tauglich ist, Mein Wort zu hören, Meinen Liebestrahl einfließen zu lassen in das Herz und es auch recht zu verwerten. Und diese werden immer wieder von neuem bezeugen, daß das Ende nicht mehr weit ist, sie werden nie aufhören, Meines Heilsplanes Erwähnung zu tun, und unausgesetzt hinweisen auf Jesus Christus und Sein Erlösungswerk ....
Immer wieder werde Ich auch dessen große Bedeutung herausstellen und die Menschen zu Ihm verweisen, Der allein ihre Rettung ist vor dem Absturz zur tiefsten Tiefe. Und wer an ein Ende zu glauben vermag, der wird es auch nicht fürchten, denn sein Glaube wurde durch die Liebe lebendig, und ein Mensch, der in der Liebe lebt, wird auch stets die Kraft besitzen, allen Anstürmen zu trotzen, die ihm die letzte Zeit noch eintragen wird ....
Denn die Liebe selbst ist Kraft, weil durch die Liebe der Mensch mit Mir, als der Ewigen Liebe, verbunden ist und weil von Mir aus ihm ständig Kraft zuströmt. Und ihr brauchtet wahrlich alle nicht das Ende zu fürchten, wolltet ihr euch nur bemühen, in der Liebe zu leben ....

Die Liebe aber mangelt der Menschheit, und darum sinkt sie ständig tiefer ab und zieht so selbst das Ende heran .... wie Ich es erkannte seit Ewigkeit und darum Mein Heilsplan auch zur Ausführung kommt, wie es angekündigt wurde durch Wort und Schrift .... __Amen