Gottes Neue Bibel

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 Sa, 2. Jun 2012 um 7:04 MESZ von Weinbergsarbeiter

Ursprung des Bösen.

BD 8913
Über den Ursprung des Bösen.
Wenn ihr so innig um Wahrheit bittet, so werdet ihr doch nicht glauben, daß Ich euch irrig belehre. Gedenket Meiner Worte:
„Wenn ihr, die ihr arg seid, euren Kindern gute Gaben gebet ....
wieviel mehr werde Ich denen Meinen Geist geben, die Mich darum bitten ....“
Es sind also nicht eure eigenen Gedanken, die ihr niederschreibet, sondern Mein Geist gibt sie euch ein, und das immer so, daß ihr auch den Sinn verstehen könnet, daß ihr nicht zu fürchten brauchet, irregeleitet zu werden.
Was euch von oben zugeht, soll klar und allen verständlich sein, keine Widersprüche in sich enthalten und ganz unverhüllt euch Mein Wesen wiedergeben, so daß ihr nicht den geringsten Zweifel in euch aufsteigen fühlet.

Ihr, die ihr als Mensch auf der Erde weilet, ihr seid das einst von Mir abgefallene Geistige.

Durch euren Abfall von Mir verwirrte sich euer Denken, ihr nahmet von Meinem Gegner alle schlechten Eigenschaften an, deren Ausgang nicht Ich Selbst, jedoch Mein Gegner gewesen ist .... Euer Wesen wurde ungöttlich, also es stand im Gegensatz zu Mir.
Diese ungöttlichen Eigenschaften mußten wieder aus euch herausbefördert werden, wozu der endlos lange Gang durch die Schöpfungen diente.
Ihr hattet also eine gewisse Reife schon gewonnen, als ihr euch auf Erden verkörpern durftet. Doch nun, im bewußten Zustand, erkanntet ihr auch .... bei gutem Willen .... den weiten Abstand von Mir, und also mußtet ihr alle eure schlechten Eigenschaften selbst überwinden, die aber nicht Ich Selbst in euch gelegt habe, sondern die als Folge eures Abfalles von Mir, durch Einwirken Meines Gegners, noch in euch waren .... ihr selbst hattet die Folgen dessen zu tragen, da ihr selbst, im freien Willen, das Böse von Meinem Gegner angenommen hattet.
Diese Wahrheit bleibt unwiderruflich bestehen.
Ich Selbst habe euch wohl so geschaffen, daß ihr es empfinden konntet, was gut und was böse war.
Ich Selbst hatte euch so geschaffen, daß ihr sowohl nach dem Guten wie auch nach dem Bösen verlangen konntet.
Ich aber habe euch nicht dazu veranlaßt, daß ihr das Böse in euch aufnehmen mußtet, doch euer Begehren stand danach, und die Folgen dessen sind, daß ihr im Erdenleben noch alle bösen Triebe in euch habt, die Mein Gegner einst auf euch übertrug, und daß ihr gegen diese ankämpfen und sie schließlich besiegen müsset.

Ihr könnet nicht Mich Selbst als Ausgang des Bösen annehmen, ansonsten ihr den ganzen Schöpfungsplan als ein Pfuscherwerk ansehen müßtet, der aber ein Werk höchster Vollkommenheit gewesen ist. Niemals kann etwas in Mir seinen Ursprung haben, was Ich als Sünde wider Mich bezeichne.
Wenn ihr also gesündigt habt, so müsset ihr verstoßen haben gegen Mein Gesetz ewiger Ordnung, und ihr müsset eure Sünde .... soweit euch dies möglich ist .... selbst abtragen im Erdenleben.
Aber ihr könnt niemals sagen, daß Ich Selbst euch so geschaffen habe, wie ihr nun als Mensch seid .... wenn ihr damit die Fehler und Laster meinet, mit denen ihr zu kämpfen habt.
Es ist dieser Widerspruch so augenfällig, daß ihr ihn hättet erkennen müssen als solchen und ablehnen. Ich schuf wohl den Menschen, doch das Eigentliche ist die Seele, die schon viel des Ungeistigen abstoßen konnte in dem endlos langen Gang zuvor.
Es ist der Urgeist, der einst gefallen ist und die Folgen seines Abfalles noch zu tragen hat, bis er erlöst ist von seiner Urschuld, aber dennoch mit den von Meinem Gegner in ihn gelegten Begierden fertigwerden muß, um sich völlig zusammenschließen zu können mit Mir, seinem Vater von Ewigkeit, aus Dem er höchst vollkommen hervorgegangen ist.
Mein Wort von oben wird euch wahrlich so gegeben, daß es euch verständlich ist, und es wird von euch nichts anderes verlangt, als daß ihr es als Wahrheit annehmet.
Doch Ich habe wohlweislich der Schreiberin (dem Schreiber) das Wissen um die Schriften verborgen gehalten, um deren (dessen) Blick nicht zu trüben und nur das niederzuschreiben, was Ich für ganz bedeutsam halte angesichts des Endes, weil gerade jene Fragen Anlaß geben werden zu heftigen Debatten.

Doch eines darf nicht verkannt werden, daß die Menschen sich lieber dafür entschließen, an einen Gott zu glauben,
Der höchst vollkommen ist, und daß jeder gute Mensch sich davon abgestoßen fühlt, sich in Gott auch den Träger des Bösen vorzustellen. Und es geht darum, daß Ich nicht die Weltweisen gewinnen (will), sondern die, (die) eines guten Willens sind. Wie aber sind die vielen Schriftstellen zu erklären, aus denen der Leser ableitet, Mich Selbst mit dem Bösen konfrontieren zu können.
Es ist dies die (eine) satanische Frage (Gelegenheit), wo er am besten einschlüpfen kann .... und allzugern geht hier des Menschen Wille in seinen Willen ein.
Keiner ist in der Lage, ihn zu bedienen, wie dies Mein Johannes getan hat, als Satan ihm die gleiche Frage stellte ....
(Bischof Martin, Kpt. 197-198) So auch ist Mein Johannes jetzt am Werk, euch Menschen ein helles Licht anzuzünden, das keiner verlöschen kann.
Und er wird euch auch nun den Widerspruch erklären, der aber kein Widerspruch ist.
Aus Gott sind alle Seine Wesen hervorgegangen, also auch er, der größte und machtvollste Geist, den Er Selbst Sich erschuf, um in ihm ein Spiegelbild Seiner Selbst zu besitzen, in den er unentwegt Seine Liebekraft einstrahlen konnte und auch von ihm diese Liebekraft zurückerhielt.
Er schuf Sich also ein Ebenbild, das Er genau so ausstattete mit allen Fähigkeiten, daß zwischen Ihm und dem geschaffenen Werk kein Unterschied war als der, daß Er Selbst der Kraftquell, Sein Geschöpf aber Kraftempfänger war.
Also war der erstgeschaffene Geist .... Luzifer oder Lichtträger .... auch „ausgestrahlte Kraft“, die als das erste, schaubare Wesen von Gott hinausgestellt wurde, das dann für alle nachfolgenden Wesen auch schaubar blieb bis zu seinem Fall. Aber es war noch kein Gegenpol von Gott, denn es besaß weder widergöttliche Eigenschaften noch widergöttliches Empfinden, sondern es war in heißer Liebe zu Ihm entflammt, und sein Wille war genau wie der Meine (Wille Gottes) gerichtet.
Es ist also auch hier die satanische List unverkennbar, daß er den Zeitpunkt des Abfalles von Gott in den Erschaffungsakt verlegt, um eben Gott als den Verantwortlichen und er sich selbst als „so geschaffen“ hinzustellen.
Denn überleget euch ernstlich:
Wie kann ein Gegengeist Gottes .... der also anders ist als Gott Selbst .... „nicht widergöttlich“ genannt werden?
(„gerechter Gegensatz“ .... der also anders ist als Gott Selbst ....
„nicht ungöttlich“ sein) Er ist erst zu Seinem Gegengeist geworden nach undenklich langer Zeit .... nachdem er, durch das Heer der geschaffenen Urgeister angeregt, begann, seinen Willen und sein Denkvermögen zu verkehren.

Doch dieser ewige Zeiten währende Seligkeitsakt ist seinem Fall vorangegangen, und es sind diese ungöttlichen Eigenschaften aus ihm heraus geboren worden, nicht aber, daß Gott sie in das geschaffene Wesen hineingelegt hätte, das eben nur als Gottes Ebenbild geschaffen sein konnte.
Auch dieser Hinweis war nötig, um darüber volle Klarheit zu schaffen, daß nicht Gott Urheber der Sünde gewesen ist und Seine Werke ohne jeden Zweifel aus Seiner Liebe geboren waren und darum nicht anders als vollkommen .... d.h. gut in höchster Vollendung .... sein mußten.
Ihr müsset die Offenbarungen von oben verstehen können, ansonsten ihr schon ein fremdes Einwirken annehmen müsset, wenn euch etwas Unverständliches geboten wird. Denn Gott leitet darum Sein Wort zur Erde, um euch ein Licht zu geben, und nur, wo ihr wirklich Licht empfanget, könnet ihr auch Gott Selbst als Urheber erkennen, dann aber wisset ihr auch, daß ihr ganz sicher in der Wahrheit wandelt .... weil Er jene nicht in Dunkelheit des Geistes lässet, die sich Ihm anvertrauen und Ihn bitten um Zuführung der Wahrheit.
Amen


BD 8910
(Zu Buch 93 NR. 3901 vom 11.10.1946) (Buch 49)

Gut und Böse. Gesetz von Ewigkeit.

Auch darüber will Ich euch eine Erklärung geben, denn nur der geringste Zweifel hindert euch an der Richtigstellung jener Ansicht, daß von Mir aus das Böse in das Wesen gelegt wurde.
Ich habe niemals das Böse geschaffen, aber Ich wußte es von Ewigkeit, daß sich das Böse in der Welt der abgefallenen Geister durchsetzen würde.
Ich wußte es von Ewigkeit, daß Ich auch als Ausgang des Bösen angesehen werden würde, weil Ich von Ewigkeit her weiß, mit welchen Lügen Mein Gegner kämpfen würde gegen Mich, um die Rückkehr zu Mir zu unterbinden.
Aber Ich führe immer wieder den Menschen ein Licht zu, das sie über Mein Wesen aufklären soll. Und es werden auch immer wieder Lichtträger von oben zur Erde niedersteigen, um gerade diese Ansicht klarzustellen.
Mein Wesen ist von Ewigkeit gut, und Es ist nicht fähig, je einen bösen Gedanken auf Seine von Ihm erschaffenen Wesen zu übertragen. Dieses muß euch vorerst gesagt werden, auf daß ihr selbst nicht annehmet, mit allen schlechten Eigenschaften und Begierden von Mir erschaffen worden zu sein.
Denn ewige Zeiten waret ihr Mir so innig verbunden und kanntet in dieser Verfassung nichts Widergöttliches, ihr waret ein Herz und eine Seele (gleichen Willens) mit Mir, so daß ihr ungehemmt Meine Liebekraft empfangen konntet und dadurch unbegrenzt selig waret. Als nun aber Mein erstgeschaffener Geist .... Luzifer oder Lichtträger .... abfiel von Mir und also ihr alle die Willensprobe ablegen solltet, welchem Herrn ihr euch zuwendet .... als ihr im freien Willen euch recht entscheiden solltet .... mußtet ihr selbst auch wählen können zwischen Gut und Böse, ihr mußtet wissen, daß das Böse von Meinem Gegner ausging, während von Mir nur gute Gedanken euch zuströmen konnten.
Ich also gab euch Licht
das Unterscheidungsvermögen von Gut und Böse, und in diesem hellen Licht hättet ihr erkennen können, wo das Böse seinen Ausgang nahm.
Ich duldete wohl das Böse, weil es nötig war für euren Willensentscheid, hieß es aber niemals gut.
Und so auch mußte das Wesen eine Begierde stillen können, wenn es danach verlangte, obwohl sie böse war .... wie aber auch die Begierde zum Gut-Sein in dem Wesen sein mußte und dies also so zu verstehen ist, daß jegliches Verlangen sich entfalten kann, weil anders eine Entscheidung nicht möglich war.
Daß die gefallenen Wesen nur böses Verlangen stillen wollten, hat aber nicht das zum Anlaß, daß ihnen dieses Verlangen von Anbeginn an eigen war, sondern erst Mein nunmehriger Gegner hat dieses Verlangen auf seinen Anhang übertragen.
Also es mußte jedes Empfinden dem Wesen möglich sein, es muß Begierden in sich erwecken können, doch brauchen diese Begierden nicht von Mir den Ausgang genommen zu haben .... was immer dann der Fall ist, wenn diese Begierden schlecht sind .... wie aber auch jedes nicht gefallene Wesen ein Verlangen hat, das sich nur dem Guten zuwendet.
Stellet also das Wort „Verlangen“ anstatt „Begierde“
das an sich das gleiche ist, und es wird euch verständlich sein, daß alles Empfinden in den Wesen seinen Ausgang hat bei Mir, daß aber die Richtung dessen jedes Wesen selbst bestimmt.
Darum sollet ihr mit allen Zweifeln, mit jeder Frage zu Mir kommen und Ich werde euch nicht in der Not der Seele lassen, Ich werde euch Aufklärung geben, auf daß ihr, die ihr die Wahrheit vertreten sollet, die euch von oben geboten wird, auch selbst von der Wahrheit überzeugt seid .... Denn es gilt, noch viel Irrtum zu berichtigen, auch wenn ihr glaubet, die Wahrheit zu besitzen, denn es bleibt nichts unverändert, was zu noch unvollendeten Menschen kommt, und ob es auch noch so rein von oben ausgegangen ist.
Darum offenbare Ich Mich immer wieder von neuem, um wieder die reine Wahrheit zur Erde zu leiten, und darum könnet ihr auch ohne Bedenken annehmen, wenn ihr alles ernsthaft prüfet, denn die reine Wahrheit von Mir muß die Wirkung haben, daß sie erkannt wird von denen, die ernsten Verlangens nach der Wahrheit sie entgegennehmen.
Amen


BD 8882
Zur Frage: Welchen Ausgang hatte das Böse?

Ich will euch helfen in jeder geistigen Not, denn in geistiger Not befindet ihr euch, wenn ihr die reine Wahrheit vertreten sollet und selbst nicht wisset, ob euer Denken richtig ist.
Genau wie du, so wandte sich einst Mein Knecht mit dieser Frage an Mich. Aber der Frage war eine lange Debatte vorangegangen, wo jener Gedanke erwogen wurde, also man hatte schon zuvor sich eine Meinung gebildet, ehe Mir diese Frage vorgelegt wurde.
Und diese Frage war so beantwortet worden, wie es sich menschlicher Verstand ausdachte, und da diese Frage höchst wichtig war und von deren Beantwortung auch das letzte, tiefste Geheimnis abhängig war .... nämlich Meine Vollkommenheit .... hatte Mein Gegner ein leichtes Spiel, ihnen die Antwort in seiner Weise zu geben. Und er konnte sich jedes Mal einschalten, sowie diese Frage aufgeworfen wurde, denn es sprach dann nicht mehr Ich Selbst durch Meinen Knecht, sondern er gab sich freiwillig dem Gegner zu eigen, wogegen Ich nichts tun konnte, da es der freie Wille war, der Meinem Gegner den Vorrang ließ.
Es ist schwer, diese Darstellung zu glauben, weil Mein Knecht sich Mir ganz zur Verfügung stellte und also (Er hätte aber) nicht zuvor eine Frage (hätte) erörtern dürfen, die rein menschlich von solchen Partnern beantwortet wurde, zu denen noch Mein Gegner Zutritt hatte.
Es war also schon die Antwort gegeben durch jene, während Meine Antwort leise in seinem Herzen ertönte, die er jedoch nicht annahm, denn der Gedanke, daß Ich auch der „Ausgang des Bösen“ war, lag ihm viel näher, als daß der Gegner selbst das Böse in die Welt gebracht hatte.
Und wenn ein Mensch im rechten Wahrheitsverlangen stand, dann hätte er sofort die Fadenscheinigkeit dessen erkannt, was ihm als Geistesprodukt Meines Knechtes erschien.

Denn die Widersinnigkeit dessen, daß Lüge und Wahrheit, Haß und Liebe .... also alle Gegensätze, in Mir ihren Ursprung haben, hätten jeden denkenden Menschen veranlassen müssen, dies anzuzweifeln als Offenbarungen göttlichen Ursprungs.
Dies gilt lediglich für die Offenbarungen über den Ursprung des Bösen. Sie müssen immer mit den Gedankengängen der Menschen in Verbindung gebracht werden, die jene Probleme bewegten. Daß sich aber auch viele Veränderungen ergaben mit der Zeit, kann auch nicht in Abrede gestellt werden, weshalb Ich daher immer wieder eine Reinigung vornehmen muß, weil sich durch solche auch eine Änderung des Sinnes ergeben hat.... die aber niemals Meinem Knecht zur Last gelegt werden konnten, sondern im Laufe der Zeit entstanden sind.
Und wenn Ich euch immer wieder sage, daß es das Ziel Meines Gegners ist und bleiben wird, Meine Vollkommenheit in Frage zu stellen, um euch zu hindern, Mir eure ganze Liebe zu schenken .... so werdet ihr auch verstehen, daß er sich eines jeden Menschen bedient, um dieses Ziel zu erreichen, der lau und gleichgültig ist und es also mit der Wahrheit nicht genau nimmt.
Und immer wieder finden sich solche Menschen zur Mitarbeit, die nicht dazu geeignet sind. Wenn es aber um solche Fragen geht, wo ihr Menschen in die Irre geführt werdet, dann muß Ich Mich einschalten und wieder Menschen erwählen, die Mir in Treue und Gewissenhaftigkeit dienen, Ich muß ihnen also Mein Wesen so darstellen, wie es ist, daß sie Mich auch lieben können aus ganzem Herzen und mit ganzer Seele.
Dann muß Ich auch Irrtümer richtigstellen, die eine Gefahr bedeuten, denn kein Irrtum bleibt ohne Folgen. Und wer sich in einen Irrtum verstrickt, der wird sich schwerlich zurechtfinden können, er wird nicht wissen, was er glauben soll, und schließlich allen Glauben verlieren. Ich aber habe euch die Verheißung gegeben, daß Ich euch einführe in alle Wahrheit.
Und so auch wird euch Aufklärung werden, so ihr ernstlich darum bittet und den Weg nehmet zu Mir, Der Ich allein euch die Wahrheit schenken kann, die euch Mir verbindet in alle Ewigkeit.
Amen


BD 8883
Zur Frage: Welchen Ausgang hatte das Böse?

Was euch auch bedrücken möge kommet mit allen euren Sorgen zu Mir. Denn Ich allein kann euch helfen, und Ich werde euch auch helfen, sowie ihr euch Mir anvertraut. Doch Ich verlange von euch einen festen Glauben an die Wahrheit dessen, was ihr durch Meinen Geist vernehmet.
Denn erst die Stärke eures Glaubens befähigt euch, Mir rückhaltlos zu vertrauen, daß Ich euch nichts anderes als die reine Wahrheit darbieten kann.
Doch wenn ihr die Wahrheit erkannt habt, dann ist es auch eure Pflicht, sie zu verbreiten, denn nichts ist gefährlicher, als einen Irrtum zu dulden, der unweigerlich einen größeren Irrtum nach sich zieht. Denn Irrtum ist das Mittel des Gegners, euch herabzuziehen in die Finsternis.
Ich aber will, daß die reine Wahrheit sich durchsetze, und beauftrage immer nur Meine Boten, für diese erkannte Wahrheit einzutreten, um also jeglichen Irrtum auszumerzen, denn nur die Wahrheit führt zur Vollendung.
Und die Wahrheit ist und bleibt:
daß ihr alle aus Meiner Liebe hervorgegangen seid und daher auch in aller Vollkommenheit daß ihr selbst aber aus der Ordnung herausgetreten seid und somit sündig wurdet.
Immer wieder sage Ich es euch, daß Mein Gegner der einst als Mein Ebenbild herausgestellt war als höchster Lichtgeist durch seinen Abfall von Mir die Sünde erst in die Welt gebracht hat, daß also Luzifer, der mit gleicher Schöpfermacht ausgestattet war als Mein Ebenbild, kraft dieser die Sünde aus sich herausgeboren hat, daß sie zuvor in keinem Wesen war und daher es völlig irrig ist, daß Ich Selbst in Mir lauter Gegensätze hätte.
Dann wäre Ich nicht vollkommen und hätte auch niemals Vollkommenes erschaffen können.

Genau wie Ich nur das Gute, das Göttliche, in Mir hatte, genau wie die Liebe das erste Prinzip war genau so hatte Luzifer nach seinem Sündenfall das Böse in sich. Alles verkehrte sich in seinem Wesen, er wurde urböse, war von seinem Haß getrieben, sein Wesen war nur Lüge und völlig der Wahrheit abgewandt.

Aber nie und nimmer könnet ihr in Mir Lüge und Wahrheit, Finsternis und Licht, Haß und Liebe, also alles Gegensätzliche, annehmen, denn dies entspräche nicht einem vollkommenen Wesen, Dessen Ursubstanz Liebe ist.
Alle diese Eigenschaften haften wohl dem Menschen an, und es sind dies die Folgen des Zurückweisens Meiner Liebekraft.
Wenn Ich ein Wesen vollkommen erschaffen habe, so bedeutet dies, daß es sich völlig in Meiner ewigen Ordnung bewegt, und es hätte diese Ordnung ewiglich nicht umzustoßen brauchen. Aber es war eine zweite Macht am Werk, die im gleichen Maß ihre Macht negativ nützte und diese negative Kraft auch auf jene Wesen übertrug, die abgefallen sind die also Meine Liebeanstrahlung zurückwiesen und sich dadurch zu jener Macht bekannten, die alle bösen Eigenschaften übertrug auf diese Wesen. Alles dieses war Folgeerscheinungen des Abfalles von Mir, die Luzifer zur Last gelegt werden müssen, denn in Mir ist wahrlich nichts Gegensätzliches vorhanden, ansonsten Ich kein Gott der Liebe genannt werden könnte, wo Haß schon in Mir verankert wäre.

Ich auch kein Gott der Wahrheit wäre, wenn sich Lüge gleichzeitig in Mir befände.
Ihr Menschen müsset doch klar denken, ihr sprechet etwas aus, was sich nicht mit dem Bild deckt, das Ich von Ewigkeit her bin und bleiben werde:
ein höchst vollkommenes Wesen, Das in aller Vollkommenheit schaffen und erschaffen konnte, Das keine Mängel an Sich hat, Dessen Liebe kein Ende nimmt und auch dem Gefallenen gelten wird bis in alle Ewigkeit.
Daß Mein Gegner, der gleichfalls mächtig war, seine Macht so mißbrauchen würde, um also eine Welt zu schaffen, die im Widerspruch stand zu der Welt der reinen Geister, das konnte er wohl, weil sein freier Wille alle Eigenschaften anstrebte, die Meinem vollkommenen Wesen widersprachen, und er dann alle diese Eigenschaften auf das Heer der abgefallenen Geister übertrug. Wo also Ich Selbst pur Wahrheit bin, dort setzt er die Lüge entgegen.
Wo Ich Liebe verschenke, dort gebar er den Haß.

Wo Ich Licht gab, dort verbreitet er Finsternis. Er wandelt alle guten Eigenschaften, die im Göttlichen verankert waren, in böse, und sein Einfluß war desto stärker, je mehr die Wesen sich Meiner Liebeanstrahlung widersetzten. Aus ihm kam alles Schlechte, und die Menschen sind mehr oder weniger mit seinen Erbübeln behaftet, die ganze irdische Welt ist eine Welt des Widerstandes gegen Mich, den aber Meine endlose Liebe einmal brechen wird.
Denn das eine müsset ihr wissen, daß Luzifer einmal das seligste Wesen war, in aller Vollkommenheit erschaffen, und auch endlose Zeiten in dieser Seligkeit verblieben ist daß er aber, als er die Liebekraft abwehrte, von sich aus das Böse geschaffen hat kraft seiner Macht und er nun zu Meinem Gegenpol geworden ist.

Und alle, die ihm folgten, nahmen die schlechten Eigenschaften an und leisteten Mir Widerstand. Denn das Zurückweisen Meiner Liebekraft hatte zur Folge, daß sie sich verhärteten, zur Schöpfung umgeformt wurden und in endlos langem Gang durch die Schöpfungen hindurchgehen müssen, um nun als Mensch anzukämpfen gegen alle ungöttlichen Eigenschaften, die durch Luzifer auf das gefallene Wesenhafte übertragen wurden.
Und nun kommt es darauf an, ob sie die Liebeanstrahlung wieder freiwillig annehmen, denn Meine Liebe ist allmächtig, und sie wird es einmal erreichen, daß sich jedes Wesen öffnet und Meine Liebe begehren wird, dann aber auch zu den seligsten Wesen gehört, das nun auch das Ziel erreicht hat, Mein Kind geworden zu sein, und niemals mehr von Mir gehen wird, daß es sich mit Mir wieder zusammengeschlossen hat und wieder vollkommen ist, wie es war von Anbeginn.
Fortsetzung zu Nr. 8883) Zur Frage: Welchen Ausgang hatte das Böse?
Ich kann keinen Irrtum dulden, doch immer muß sich Mir ein geeignetes Gefäß zur Verfügung stellen, durch das Ich die reine Wahrheit zur Erde leiten kann.
Darum bin auch Ich an Gesetze gebunden, denn Mein Gegner fordert das gleiche Recht, euch Menschen in den Irrtum zu verstricken, und obgleich Ich die Macht habe über ihn, so wende Ich sie doch nicht an.
Ich überlasse es dem Menschen selbst, wie er sich einstellt dem Irrtum gegenüber, aber immer werde Ich ihn dazu bewegen, sich mit dem Irrtum auseinanderzusetzen. Denn er soll ein jedes Glaubensgut prüfen, er soll über alles nachdenken, aber nicht blindlings alles annehmen, was ihm als „Wahrheit von Mir“ vorgesetzt wird. Denn immer schaltet sich Mein Gegner ein, wo ihm nur Gelegenheit geboten wird.
Nicht Ich leite euch in falsches Denken.
Ich werde jedem, der ernsthaft die Wahrheit begehrt, diese auch schenken. Doch Ich kann es nicht verhindern, wenn ihr seinen Einflüsterungen Gehör schenkt. Und so auch konnte Ich ihm nicht wehren, eine völlig falsche Darstellung zu geben über Mein eigentliches Wesen ihr nahmet diese auch an, weil ihr selbst euch diese Frage schon oft gestellt hattet und sie also euch selbst in Gedanken beantwortetet. Und da es Meinem Gegner daran lag, euer Denken in die Irre zu leiten, ist gerade diese wichtigste Frage, woher das Böse seinen Ausgang nahm, euch so beantwortet worden, wie ihr selbst es wolltet jedoch weit von der Wahrheit abweichend. Und Ich mußte zuvor ein reines Gefäß füllen, euch alle Erschaffungsvorgänge ausführlich erläutern, Ich mußte es euch zu begründen suchen, daß Ich als höchst vollkommen erkannt werden will, Ich mußte euch Menschen beweisen, daß Ich wieder euch anspreche, um nun auch diesen Irrtum zu berichtigen, der von Mir ein falsches Bild gibt ein Bild, das menschlich begrenzt Mein Wesen, mit menschlichen Schwächen und Mängeln also unvollkommen ist.
Doch es wird auch nun wieder nur der Mensch diese Berichtigung annehmen, dessen Wille ernstlich nach der Wahrheit verlangt.
Zumeist aber hält man einen Irrtum für ausgeschlossen, weil Mein Knecht Mir ganz ergeben war. Und dennoch hatte der Gegner leichtes Spiel, indem er den Verstand beeinflußte, der zuvor sich schon eine Erklärung gab und Mich nicht ernsthaft gerade um Beantwortung dieser Frage anging, die ungewöhnlich wichtig gewesen ist und den Begriff des Wesens der Gottheit in einer Weise verzerrte, daß es dann schwer war, an Meine Vollkommenheit zu glauben.
Und es ist auch jedem einzelnen Menschen überlassen, sich ein Bild von Mir zu gestalten nach seinem Willen.
Doch aufmerksam soll er gemacht werden auf einen Irrtum, der ihn in ganz falsches Denken leitet. Er kann keinen Beweis anfordern, doch er wird es glauben, wenn er Mir treu ergeben ist und immer nur nach der Wahrheit trachtet.
Amen


BD 2352
Die Macht des Bösen erstreckt sich nicht über Schöpfungen.

Es können sich keine geistigen Kräfte äußern, die unter dem Einfluß der bösen Macht stehen, solange das Geistige noch im gebundenen Willen steht, denn diesem Wesenhaften gegenüber ist die Gegenkraft Gottes machtlos.

Nur an der Seele des Menschen, also an dem Geistigen, das in dem Stadium des freien Willens steht, kann sie sich erproben und tut dies auch in ausgiebigster Weise.
Also werden immer die Menschen bedrängt werden von der Gott-gegnerischen Macht, niemals aber Schöpfungen beeinflußt werden können, die das noch unentwickelte Geistige in sich bergen.
Diese Schöpfungen unterstehen allein dem Willen Gottes, und alles, was sich an jenen Schöpfungen vollzieht, ist Seinem göttlichen Wirken zuzuschreiben. Es ist darum total irrig, der satanischen Macht Erscheinungen zuzuschreiben, die der göttlichen Ordnung zuwider laufen, also an den Schöpfungen zutage treten.
Jegliche Veränderung an Gottes Schöpfung hat auch Seinen Willen zum Anlaß, denn die Macht des Gegners von Gott erstreckt sich niemals über das, was Gott durch Seinen Willen an sichtbaren Schöpfungen erstehen ließ. Und darum kann das Wirken jener Macht nur an der menschlichen Seele zum Ausdruck kommen.
Sie kann zwar durch Beeinflussung des menschlichen Willens diesen veranlassen, zerstörend sich in der Schöpfung zu betätigen, dann aber wird immer der Mensch der Ausführende sein, er wird also gewissermaßen im Auftrag der bösen Macht etwas tun, was jene selbst nicht ausführen kann, nämlich irgendwie den göttlichen Naturgesetzen entgegenhandeln.
Wenn also angenommen wird, daß sich die Gott-feindliche Macht bei den Menschen dadurch Glauben verschaffen kann, daß sie Dinge verrichtet, die göttliche Kraft voraussetzen, so müßte Gott Seinem Gegner diese Macht erst geben, und dies entspräche nicht dem Wesen der ewigen Gottheit, Die voller Erbarmen und Liebe Sich allen Ihren Geschöpfen zuneigt und ihnen Hilfe bringen möchte in ihrer geistigen Not.
Denn eine Hilfe wäre es wahrlich nicht, so die Menschen in ihrem Glauben irregeführt und Gott noch weniger erkennen könnten. Es würde dann den Menschen fast unmöglich gemacht, zu glauben, es würde Gott Seine Geschöpfe dem Gegner zuspielen, Er würde sie dem Gegner nicht nur überlassen, sondern sie dem entgegendrängen, aus dessen Macht Er sie befreien will. Doch die Liebe Gottes währet ewig.
Er hilft der Menschheit, und Er wird ihr immer beistehen im Kampf gegen das Böse, niemals aber Seine Geschöpfe in eine solche Not bringen, daß sie Gott in dem Wirken dessen vermuten, der Sein größter Feind und Gegner ist.
Allzeit wird die Gott-gegnerische Kraft zu erkennen sein von den Menschen, die rechtlich denken und handeln, und also werden diese auch nicht in die Not kommen, den Gegner Gottes für Gott Selbst anzusehen, es sei denn, sie sind jenem so ergeben durch ihren völlig verkehrten Wandel auf Erden, der ihnen jegliche Urteilskraft nimmt.
Diese aber sind nicht mehr Seine Kinder, sondern Kinder des Satans, weil sie dessen Willen untertan sind und sich Gott gänzlich widersetzen.
Amen
 So, 3. Jun 2012 um 10:29 MESZ von therapeutisches Rendevous

Re: Ursprung des Bösen.

Der verführende Dudde-Teufel sagt: „Wenn ihr, die ihr arg seid, euren Kindern gute Gaben gebet .... wieviel mehr werde Ich denen Meinen Geist geben, die Mich darum bitten ....“ Es sind also nicht eure eigenen Gedanken, die ihr niederschreibet, sondern Mein Geist gibt sie euch ein, und das immer so, daß ihr auch den Sinn verstehen könnet, daß ihr nicht zu fürchten brauchet, irregeleitet zu werden.

Wiederum wiegt der Dudde-Teufel die oberflächlich denkenden und damit rein weltklugen Leut in Sicherheit, die noch keine Ahnung vom Geist Gottes in sich haben und eben damit glauben, das was sie meinen sei vom Geist Gottes.

Mit 100%iger Sicherheit sage ich: KEIN Mensch, der meint, dass aus Dudde Gott spricht, hat sich um die Förderung des Geistes bemüht, denn der Geist Gottes ENTLARVT die Dudde-Worte als teuflisch und ebenso die ihrer Anhänger.

Ihr bittet eben NICHT Jesus Christus wie es im Vaterunser gemeint ist, sondern ihr BENENNT das Falsche und Böse, das ihr nicht vom Wahren und Guten unterscheiden könnt, als Gott und "bittet" jenen von diesem Götzengott, der ein Teufel ist. Das ist die unzählig oft angewandte Strategie der Teufel, die sich die leichtgläubigen Opfer holen sollen und die Dudde-Fans fallen darauf herein.

Und durch ihren Hochmut glauben sie gerne dies sie überhöhende Wort, ohne dass sie sich selbst erkannt haben und an sich arbeiteten.

Jedem nur ein bischen Gott verstehenden Menschen muss einleuchten, dass das so nicht geht, wie auch hier wieder Dudde von sich gegeben hat, dass man etwas tun muss, um das Geistige zu fördern, nämlich Selbstbeschau und ÜBERWINDUNG in die Richtung, die das Vaterunser vorgibt.

Deshalb sind gerade die Dudde-Fans besonders arg, dass sie nichtmal dies verstehen wollen und ihren Hochmut fördern statt sich in die Demut zu begeben, von der sie auch nicht wissen, was sie dazu tun sollten.