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 Sa, 14. Jan 2023 um 17:30 MEZ von Roswitha Elke Frojd

Elija, der letzte Bote bevor Jesus wieder kommt

Elija der letzte Prophet und Mose begleitet ihn. Beide sind wieder inkarniert für eine grosse Aufgabe die sie Jesus versprachen zu erfüllen, wenn er sie ruft.


Maleachi 3
Einheitsübersetzung 20161

Seht, ich sende meinen Boten; / er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel / der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. / Seht, er kommt!, spricht der HERR der Heerscharen. 2 Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? / Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer des Schmelzers / und wie die Lauge der Walker. 3 Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: / Er reinigt die Söhne Levis, / er läutert sie wie Gold und Silber.

Dann werden sie dem HERRN die richtigen Opfer darbringen

16 Darüber redeten die miteinander, die den HERRN fürchten. / Der HERR horchte auf und hörte hin. Und man schrieb vor ihm ein Buch, das alle in Erinnerung hält, / die den HERRN fürchten und seinen Namen achten.

17 Sie werden an dem Tag, den ich herbeiführe / - spricht der HERR der Heerscharen -, mein besonderes Eigentum sein. Ich werde gut zu ihnen sein, / wie ein Mann gut ist zu seinem Sohn, der ihm dient. 18 Dann werdet ihr wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Frevler, / zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.

19 Denn seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: / Da werden alle Überheblichen und alle Frevler zu Spreu und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, / spricht der HERR der Heerscharen. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen dann bleiben. 20 Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, / wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen / und ihre Flügel bringen Heilung. Ihr werdet hinausgehen und Freudensprünge machen / wie Kälber, die aus dem Stall kommen. 21 Und ihr werdet die Ruchlosen zertreten, / sodass sie unter euren Fußsohlen zu Asche werden, an dem Tag, den ich herbeiführe, / spricht der HERR der Heerscharen.

SCHLUSSWORTE – MOSE UND ELIJA

22 Gedenkt der Weisung meines Knechtes Mose; / am Horeb habe ich ihm Gesetze und Rechtsentscheide übergeben, / die für ganz Israel gelten.

23 Bevor aber der Tag des HERRN kommt, / der große und furchtbare Tag, / seht, da sende ich zu euch den Propheten Elija. 24 Er wird das Herz der Väter wieder den Söhnen zuwenden / und das Herz der Söhne ihren Vätern, damit ich nicht komme / und das Land schlage mit Bann.

Markus 9 (Matthäus 17 / Lk 9,28-36
1 Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht schmecken, bis sie gesehen haben, dass das Reich Gottes in Macht gekommen ist.
4 Da erschien ihnen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus.

Über die Wiederkunft des Elija

11 Da fragten sie ihn: Warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?
12 Er antwortete: Ja, Elija kommt zuerst und stellt alles wieder her. Aber warum heißt es dann vom Menschensohn in der Schrift, er werde viel leiden müssen und verachtet werden? 13 Ich sage euch: Elija ist schon gekommen, doch sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten, wie es in der Schrift steht.

In Johannes dem Täufer war Elija wieder inkarniert. Er wurde geköpft auf Befehl des König Herodes

Nicht alle Urchristen teilten diesen Glauben, denn nach Joh 1,21 EU verneinte Johannes, der wiedergekehrte Elija zu sein. Jedoch erklärt Jesus selbst, dass Johannes der Täufer der Elija sei (Mt 11,14 EU; Mt 17,10–13 EU), der der Vorhersage nach (Mal 3,23 EU) nochmals als Wegbereiter des Herrn auf die Erde kommen soll.

Johannes war die Rückerinnerung seiner Menschwerdung als ehmaliger Elija genommen. Er wusste nichts davon.



8815 Vorläufer ....
Auch auf diese Frage will Ich dir Antwort geben, denn es ist von großer Wichtigkeit, daß ihr, die ihr Mein Wort empfanget, nicht in falsches Denken geratet, denn des Glaubens sind viele, der lang erwartete Vorläufer zu sein, der Mein Kommen ankündigen wird .... Doch immer wieder sage Ich, daß er zur Zeit des Antichristen kommen wird, daß sein Erscheinen mit ihm zusammenfallen wird und daß ihr ihn dann auch erkennen werdet ....

Sein Auftreten wird nur von kurzer Dauer sein, und er wird dann in Erscheinung treten, wenn die Menschen ihn nötig brauchen, wenn sie sich Trost und Kraft holen wollen .... Also werdet ihr ihn erst dann erwarten können, wenn die letzte Phase angebrochen ist .... wenn die Naturkatastrophe vorüber ist, wenn sich ein Herrscher auf den Thron geschwungen hat, den ihr deutlich als Antichristen erkennen könnet, und er den Glaubenskampf entbrennen lässet.

Dann wird jener Rufer hervortreten und deutlich zeugen für Mich und Mein Reich .... Doch vermutet ihn nicht schon jetzt, denn noch ist er sich nicht seiner Mission bewußt .... Wenn er aber auftreten wird, dann erkennet ihn jeder Mensch an der Gewalt seiner Stimme und seiner Rede. Er hat dann auch nicht das Verlangen, anerkannt zu werden als „Rufer in der Wüste“ .... doch er ist es ....
Und er wird reden, vom Geist in sich getrieben, denn sein Verlangen, für Mich zu zeugen, Mein Kommen zu verkünden und die Menschen zur Umkehr zu bewegen, ist so groß in ihm, daß er jede Rücksicht außer acht lässet, daß er redet inmitten von Feinden, die ihn unschädlich zu machen suchen ....

Aber bedenket, daß die Zeit des Endes noch nicht gekommen ist, daß noch immer eine Zeit der Redefreiheit ist, was sich jedoch bald ändern wird, wenn Mein Eingriff stattgefunden hat, wenn die Not unter der Menschheit so groß ist, daß sich einer erbieten wird, um dieser großen Not zu steuern ....

Dann aber ist auch die Zeit dessen gekommen, denn er ist der letzte der Propheten, und wer ihn anhöret, der wird große Kraft empfangen. Es ist euch doch immer wieder gesagt worden, daß er ein unscheinbarer Mensch sein wird, dessen Redekraft ihr so lange nicht in ihm vermutet, wie er selbst in aller Demut dahingeht. Doch plötzlich bricht es in ihm durch .... er erkennt ganz plötzlich seine Mission, und aus ihm wird ein Redner, der gewaltig für Gott spricht .... der Meinen Namen verkündet aller Welt und sich nicht scheuen wird für Meinen Namen zu streiten. Er wird Mich als Erlöser der Menschheit hinstellen, er wird kämpfen für Mich und Mein Reich .... Und daran werdet ihr ihn erkennen, daß er Mich Selbst als das Fleisch-gewordene Wort anerkennt .... daß er Meine Menschwerdung in Jesus Christus deutlich herausstellt, daß er keinen Unterschied gelten lässet zwischen Mir und Jesus, daß er Jesus als Gott anerkennt ....

Und seine Reden werden übereinstimmen mit Meiner von oben euch zugeführten Lehre. Und das ist das Zeichen dessen, daß er „Johannes der Täufer, der Rufer in der Wüste“ ist, Mein Vorläufer, der wiedergekommen ist, um Mich anzukünden,
Der Ich nicht lange danach Selbst kommen werde, um die Meinen zu holen, wenn sie in größter Not ihrer Seelen sich befinden ....

Immer wieder werden sich Menschen finden, die in der Einbildung stehen, die Verkörperung von Johannes zu sein .... Immer wieder werde Ich sie aufklären und ihnen sagen, daß er sich ihnen zu erkennen gibt in ungewöhnlicher Weise und daß er nicht gesucht werden kann in jenen Kreisen, die sich selbst dazu berufen fühlen .... Wo ihr ihn nicht vermuten werdet, dort wird er herkommen.

Und dies soll euch genügen, die ihr ihn verfrüht erwartet, denn noch ist die Zeit nicht gekommen, doch sie wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, und dann vollzieht sich alles schnell nacheinander, denn für ihn besteht keine lange Lebensdauer, er wird mit dem Tode bezahlen sein Wirken auf Erden, wie es angekündigt ist in Wort und Schrift .... Amen

 So, 15. Jan 2023 um 0:38 MEZ von Frieda
(Zuletzt bearbeitet am Sonntag, 15. Januar 2023 um 0:49 MEZ)

Re: Elija, der letzte Bote bevor Jesus wieder kommt

Zitat
von Roswitha Elke Frojd Sa, 14. Jan 2023 um 16:30 MEZ

"Über die Wiederkunft des Elija

In Johannes dem Täufer war Elija wieder inkarniert. Er wurde geköpft auf Befehl des König Herodes

Nicht alle Urchristen teilten diesen Glauben, denn nach Joh 1,21 EU verneinte Johannes, der wiedergekehrte Elija zu sein. Jedoch erklärt Jesus selbst, dass Johannes der Täufer der Elija sei (Mt 11,14 EU; Mt 17,10–13 EU), der der Vorhersage nach (Mal 3,23 EU) nochmals als Wegbereiter des Herrn auf die Erde kommen soll.

Johannes war die Rückerinnerung seiner Menschwerdung als ehmaliger Elija genommen. Er wusste nichts davon."
(Zitatende)

Liebe Roswitha
Es freut mich, dass du die Bibel liest.
JESUS Christus sagte zwar vor 2000 Jahren, dass Johannes der Täufer Elija sei. Aber die Bibel belegt, dass Johannes der Täufer selbst sehr wohl wusste, wer er war - auch seinem innersten Geiste nach, wenngleich er mit der Weile an JESUS als Messias zu zweifeln begann, zumal JESUS ihn nicht aus der Hand des Herodes befreite.

Johannes wusste zumindest von seinem Vater Zacharias her, dass er eine Verkörperung Elija's war, denn der Engel Gottes verkündete es ja Zacharias:
"Deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Johannes geben. ...Er wird gross sein vor dem Herrn... Schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. ...Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, und das Herz der Väter wieder den Kindern zuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit führen und so DAS VOLK für den Herrn bereit machen." (Lk 1,1,13 - 17)

"Nach der Geburt Johannes des Täufers war es deutlich, dass die Hand des Herrn mit diesem Kinde war. Sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt und begann prophetisch zu reden:
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Denn Er hat Sich Seines Volkes angenommen und ihm Erlösung bereitet, und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils im Hause Davids, Seines Knechtes, wie Er geredet hat durch den Mund Seiner heiligen Propheten: ...
Du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heissen, denn du wirst vor dem Herrn her gehen, Seine Wege zu bereiten; du wirst Erkenntnis des Heils geben Seinem Volk in Vergebung ihrer Sünden, wegen der mitleidsvollen Barmherzigkeit unseres Gottes, wodurch aufstrahlen wird das Licht aus der Höhe zu leuchten denen, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und so leiten unsere Füsse auf den Weg des Friedens." (Lk 1,66 - 79)

Dass Johannes der Täufer sich damals nicht als Geist des Elija bekannte, das lag daran, dass er als Inkarnation unter dem Namen Johannes noch nicht in der Funktion als PROPHET des Höchsten und Wegbereiter für das VOLK stand (Maleachi 3,23 + 24), sondern vorerst "nur" als einfacher BOTE und als Wegbereiter für den HERRN. (Jes 40,3 und Maleachi 3,1)

Darum sagte Johannes auf die Fragen der Priester und Leviten, ob er Elija sei:
"Ich bin es nicht! Und auf die Frage: Bist du der Prophet? - antwortete er: Nein! Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst? Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, - wie der Prophet Jesaja gesagt hat." (Joh 1,21 - 23 / Jes 40,3)

Maleachi 3,1:
"Seht, Ich sende Meinen BOTEN: er soll den Weg für Mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der BOTE des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt! - spricht der Herr der Heere." (Mal 3,1)

Danach schildert Maleachi den Tag des Gerichts. Erst am Ende des Kapitels kündigt Maleachi Elija als PROPHETEN an:
"Bevor aber der Tag des Herrn kommt, der grosse und furchtbare Tag, seht, da sende Ich zu euch den PROPHETEN Elija. Er wird das Herz der Väter wieder den Kindern zuwenden und das Herz der Kinder ihren Vätern, damit Ich nicht kommen und das Land dem Untergang weihen muss." (Mal 3,23 + 24)

In der Endzeit - am Ende des Gerichtstages und unmittelbar bevor der Tag des Herrn anbricht - inkarniert sonach der Geist des Elija zum zweiten Mal, diesmal als PROPHET, und zugleich ist er dann Wegbereiter, diesmal für das VOLK:
"Du wurdest im Wirbelsturm nach oben entrückt, in Feuermassen himmelwärts. Von dir sagt die Schrift: du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden und Jakobs Stämme wieder aufzurichten. Wohl dem, der dich sieht und stirbt, denn auch er wird leben." (Jes Sir 48,9 - 11)

Neben JESUS war die Inkarnation Elija's als Johannes der Täufer nur ein schwaches Licht wie der Mond neben der Sonne. Und dies war ihm auch bewusst, indem er sagte:
"Ihr selbst könnt bezeugen, dass ich gesagt habe: Ich bin nicht der Messias, sondern nur ein Gesandter, der Ihm vorausgeht. ... ER muss wachsen, ich aber muss kleiner werden." (Joh 3,28 - 30)

Johannes musste in seinem Fleische damals kleiner - demütiger - werden, denn als WEGBEREITER für den HERRN musste er im Fleische der alten Schöpfung sterben wie alle, die in Christus auferweckt werden (1 Kor 15,22) und teilhaben am Neuen Jerusalem, wenngleich Johannes eigentlich damals schon die Unsterblichkeit innehatte; er wurde ja in der alten Zeit entrückt und war nie gestorben. Und das ist auch der Grund, warum JESUS ihn Herodes überliess, der ihn dann gewaltsam entleibte, wie auch JESU Leib einen gewaltsamen Tod erlitt.


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Roswitha, ich wünsche dir einen gnadenreichen Sonntag. Es würde mich über alles freuen, wenn auch du - nebst vielen anderen - erkennen darfst, dass der Geist des Propheten Elija schon in unsere Zeit gekommen ist und sein Licht der Erkenntnis schon mitten unter uns Wirkung zeigt und auch denen leuchtet, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes. - Ja, Elija ist schon gekommen; woher sonst käme mir das Licht der rechten Erkenntnis!!!

LG Frieda

 So, 15. Jan 2023 um 22:08 MEZ von Frieda

Elija, Prophet des Höchsten

Guten Abend Roswitha

Du hast heute Morgen einen neuen Thread eröffnet, darin du mich anhand einiger wirrer, bruchstückhafter Zitate aus dem Jahr 2021 (!!!) eines Irrtums bezichtigst, während dieser Thread hier unberührt bleibt.

Kann es sein, dass du dir angesichts der obigen Bibelzitate selbst eines Irrtums bewusst geworden bist? Fliehst du diese Einsicht, indem du den anderen Thread eröffnest und diesen Thread hier "still-legst"?

Dein Verhalten befremdet mich. - Ich finde es normal, dass sich Erkenntnisse im Laufe des Lebens immer wieder revidieren, indem wir Menschen stets neue Erfahrungen durchgehen und Erkenntnisse dazugewinnen, sofern wir lernfähig sind.

LG Frieda