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Babel/Babylon
Babel bezeichnet einen Gottesdienst,
dessen Äußeres heilig erscheint, dessen Inwendiges aber unheilig ist.
Solcher Gottesdienst ist anfänglich nicht so unheilig, wie er mit der Zeit geworden ist. Je mehr Selbst- und Weltliebe im Inwendigen des Menschen ist, desto weniger lebendiges und Heiliges ist in seinem Gottesdienst. <HG 1182>
Das heißt auch, werden in der Bibel buchstäblich genannte Rituale durchgeführt, aber das Herz ist weltlichen Dingen oder Eigensinn zugeneigt, wird das Ritual satanisch. So wurden auch in der kath. Kirche jüdische Rituale durchgeführt, die zum Satanskult mutierten.
Oder: äußerlich friedlich oder äußerlich sanft ist etwas ganz anderes als dies innerlich durch Ablegung der Neigungen und Abneigungen und des Wißtümlichen zu sein und entsprechend der Weisheit äußerlich so wirken zu müssen, wie es angebracht ist...
Wer nur äußerlich Sanftheit anstrebt, handelt nur für sich weil er sich so auch von den anderen solches erwartet.
Und weiter:
Daß Babel einen
Gottesdienst, dessen Inneres unheilig ist
und
dessen Äußeres aber als heilig erscheint
, und
nicht eine Stadt ist,
läßt sich aus folgenden Erzählungen erkennen: Bau des Turmes bis zum Himmel, die Sprachenverwirrung, die Jehovah verursachte und Babel daher komme, während doch 1.Mose 10/10 gesagt wird,
Babel sei von Nimrod erbaut worden.
<HG 1283>
Hier zeigt sich sehr gut, wie der Malteser Ritterorden, der eine ähnliche Begründung mit unmöglicher Geschichsabfolge hernahm, und daraus gleich das AT widerlegt haben wollte, babylonisch denkt! Nämlich buchstäblich! Und meint, alles müsse geschichtlich genau so sein! Nein, das nicht, aber vom inneren Sinn ist es richtig!
Und Sprachverwirrung heißt wiederum nicht, dass nun die einen diese und die anderen eine andere Sprache sprachen, also was heute als Sprache bezeichnet wird. Sondern auch das hat einen inneren Sinn. Könnte aber durchaus auch äußerlich in Sprachentrennungen münden, muss aber nicht.
Ja, es ist bezeichnend,
dass die Buchstabengläubigen überhaupt nichts verstehen können!
Wenn ich ein Wort Gottes lese, dann lese ich es automatisch vom inneren Sinn her. Und dadurch wird alles geöffnet.
Weiter:
Wenn man irgendeine Lehre ergreift, sie bekennt, um damit die Gemüter für sich zu gewinnen und zu leiten, und
die Lehre zu eigenen Gunsten auslegt oder verdreht
, und sie sowohl aus
Wißtümlichen
durch Schlüsse begründet, als auch aus dem
Buchstabensinne
des Wortes. Der Gottesdienst hieraus ist unheilig, so heilig er auch äußerlich erscheinen mag; denn inwendig ist nicht die Verehrung des Herrn, sondern Selbstverehrung, und
man erkennt dabei auch keine Wahrheit an, außer so weit man sie zu eigenen Gunsten auslegen kann.
Ein solcher Gottesdienst ist es, der durch Babel bezeichnet wird. <HG 1295>
Das ist wiederum extrem wichtig!! Wer sich Happen raussucht aus dem Wort Gottes und das andere ignoriert oder aber das Wort in Richtung der eigenen Neigungen verdreht, der handelt babylonisch. Ja, diese
Begierden
verhindern sogar, dass man wirklich wissen will, was Sache ist. Wer Unangenehmes vermeiden will, kann die Wahrheit nicht vertragen und damit auch nicht herauslesen und damit auch nicht danach handeln und damit entheiligt er/sie das Wort Gottes und hasst Gott, der die Wahrheit ist.
Weiter:
Babel bezeichnet einen solchen Gottesdienst, in dem inwendig Selbstliebe, d.h. das Eigene des Menschen ist. Je mehr Selbstliebe oder Eigenes in den Gottesdienst sich eindrängt, desto mehr tritt der innere Gottesdienst zurück. Der innere Gottesdienst besteht in der Liebe zum Guten und
in der Anerkennung des Wahren.
Je mehr Selbstliebe desto mehr tritt die Liebe zum Guten und die Anerkennung des Wahren zurück. Dies geht bis zur Selbstvergötterung. <HG 1326>
Wer nicht offen ist für die Wahrheit, der will die Worte Gottes nur für seine eigene Befriedigung lesen. Aber gerade die Rückschlüsse auf das eigene bisherige Verhalten und damit eingeleitete Reue und Buße sind der Sinn des Wortes. Also der Umkehr bei eingelernten Verhaltensmustern und Zwängen, die von der gerechten Liebe abhalten.
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