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Erkenntnis muss erst gewonnen werden muss
von roswitha frojd   Fri, 15 Feb 19 um 7:56 CET

BD 7692 Erkenntnis ist Beweis der Rückkehr ....

Ihr befindet euch auf dem Wege der Rückkehr zu Mir, wenn in euch das Licht der Erkenntnis entzündet ist .... wenn ihr nicht mehr unwissend durch das Erdenleben geht, wenn ihr schon ein geringes Maß an Wahrheit aufgenommen habt und diese auch verstehen könnt. Denn es kann in euch kein Licht entzündet werden, wenn nicht die Liebe in euch ist .... und ihr seid schon mit Mir die Bindung eingegangen, wenn ihr in der Liebe lebet.

Ihr könnt ohne Liebe nicht eingeführt werden in das Wissen um die reine Wahrheit .... Und also auch könnt ihr ohne Liebe nicht von der Rückkehr zu Mir sprechen.

Wenn es aber in euch hell zu werden beginnt, wenn ihr die Zusammenhänge begreifen lernet und nun auch den Sinn eures Erdenlebens erkennet, dann steht ihr auch nicht mehr zu Mir im Widerstand .... ansonsten es in euch dunkel wäre, ansonsten euch nur die Welt beschäftigen würde, niemals aber eure Gedanken in anderen Sphären weilten, wo es licht ist und ihr ein Wissen entgegennehmen könnet, das euch beglückt. Und dieses Wissen geht von Mir aus ....

Besitzet ihr also ein wenn auch noch so kleines geistiges Wissen, dann habt ihr es von Mir Selbst empfangen, und das bedeutet auch, daß ihr euch Mir zugewendet und ihr Mir eure Herzen geöffnet habt, in die Ich nun geistige Gaben fließen lassen kann, die eure Herzen erhellen.

Ein Mensch, der noch zu Mir im Widerstand verharrt, verschließt sich auch Meiner Liebeanstrahlung, und er wird ohne jegliche Erkenntnis sein, weil er durch seinen Abfall von Mir blind wurde im Geist, weil er das Licht verlassen hat und in die Finsternis gestürzt ist. Und es kann nicht eher hell in ihm werden, bis er sich Mir wieder bewußt zuwendet und sich Licht von Mir erbittet.
Und so lange ist er gänzlich ohne Wissen um seinen Ursprung, um seine Bestimmung, um Sinn und Zweck seines Erdenganges und sein Ziel ....

Doch im Erdenleben soll er dieses Wissen wiedergewinnen, er soll an Erkenntnis zunehmen, es soll wieder Licht in ihm werden, wie es war im Anbeginn; er soll die Wahrheit erfahren, ein Wissen, das von Mir Selbst seinen Ausgang genommen hat und das ihn auch beglücken wird, weil es gleichzeitig ein Beweis ist, daß er sich auf dem Rückweg zu Mir befindet, daß er nicht mehr Mir widersetzlich gesinnt ist, daß er Mich gesucht und gefunden hat und daß Ich also Licht in ihn einstrahlen lassen konnte.Niemals wird ein Mensch das Wissen um die reine Wahrheit besitzen, der sich feindlich gegen Mich einstellt oder der Mich gänzlich leugnet.

Er verschließt sich selbst Meiner Anstrahlung, und es kann nicht in ihm hell werden, sondern er bleibt so lange in geistiger Finsternis, wie er Mir fern bleibt.
Und so lange gehört er auch noch dem Gegner an .... Und darum kann sich jeder Mensch glücklich preisen, der in der Erkenntnis steht, der Aufschluß erhalten hat und glauben kann, denn dieser steht schon im Verband mit Mir, ansonsten Mein Licht nicht hätte in ihn einstrahlen können.

Und immer wird ein solcher Mensch auch ein Leben nach Meinem Willen auf Erden führen, es wird die Liebe bestimmend sein zu allem Denken, Reden und Handeln, und er wird durch die Liebe die Bindung mit Mir herstellen.

Also hat er auch die Annäherung an Mich gefunden, und diese wird immer enger werden, je mehr ihn das Licht der Erkenntnis durchstrahlt, denn dieses Wissen, das der Wahrheit entspricht, wird auch seine Liebe erhöhen zu Mir und zum Nächsten, es wird ihn demütig werden lassen, und er wird sich Mir hingeben und Mich bitten um stärkeres Licht, um Gnade und um Mein Erbarmen.

Denn durch das Wissen erkennt er nun sich selbst, er weiß um seine einstige Sünde, um seinen Abfall von Mir und um seine Aufgabe, wieder zu Mir zurückzukehren, und er geht nun bewußt dieser Aufgabe nach .... er strebt bewußt den Zusammenschluß an mit Mir, seinem Gott und Vater von Ewigkeit, denn er gewinnt immer mehr an Erkenntnis, und seine Liebe wird stets größer ....
Das Licht leuchtet stets heller und weiset ihm mit Sicherheit auch den Weg zu Mir, zurück ins Vaterhaus, zurück zu seinem Vater, Den er einst freiwillig verließ .... __Amen



BD 3225 Ungezweifelter Glaube an das Wort ....

Euer Glaube muß so fest sein, daß ihr nicht den geringsten Zweifel mehr hegt an Meinem Wort.
Sowie ihr noch nicht bedingungslos glauben könnt, was Ich durch Mein Wort euch kundgebe, seid ihr auch in der Erkenntnis noch nicht so weit vorgeschritten, daß ihr alles zu fassen vermöget. Erst wenn euch der Zusammenhang klar ist, werdet ihr jedes Wort ungezweifelt annehmen und als reine Wahrheit vertreten euren Mitmenschen gegenüber.

Ihr seid also gewissermaßen erst wissend, wenn ihr vollgläubig seid, denn die Erkenntnis bedingt tiefen Glauben. Ihr könnt wohl Mein Wort vernehmen, es kann euch verstandesmäßig klar und einleuchtend erscheinen, doch es wird für euch erst dann ein tiefes Wissen bedeuten, so ihr im Glauben steht, weil dies Mein Wille ist, daß ihr erst den Glauben in euch vertiefet, ehe ihr wissend werdet.

Irdisches Wissen bedingt Beweise, um als Wissen angesprochen zu werden. Da geistiges Wissen aber nicht bewiesen werden kann, bedingt es den Glauben. Durch den Glauben erreicht der Mensch dann die Stufe der Erkenntnis , die ihn frei macht, denn geistiges Wissen zu besitzen ist ein Grad der Freiheit, ein Grad der Vollkommenheit.

Dort, wo euch der Glaube mangelt, wird immer eine Lücke eures Wissens sein, und also fehlt euch dann der Zusammenhang, ohne welchen aber nicht von Erkenntnis gesprochen werden kann.
Ihr nehmet Mein Wort entgegen, und dieses Mein Wort soll euch gestalten zu Lichtwesen, dann aber muß Ich auch ungezweifelten Glauben daran fordern, weil Mein Licht nur strahlen kann, so ihr euch völlig öffnet, der Zweifel aber kein Öffnen, sondern ein Sich-Wehren gegen Meinen Lichtstrahl ist.

Solange euch etwas noch nicht recht klar ist, könnet ihr euch wohl durch Zweifel und darauf folgendes Nachdenken Klarheit verschaffen, doch so Ich euch klar und verständlich etwas vermittle und ihr diese Vermittlungen anzweifelt, ist dies ein Herabsetzen Meines Wortes, ein Nicht-Anerkennen dessen oder ein Zweifel an der Wahrhaftigkeit des Gebers, und beides ist Unrecht an euch selbst, weil ihr euch dadurch der Kraft beraubt, die nur dann wirken kann, wenn ihr glaubet.

Glaubet ihr aber, daß Ich zu euch Menschen spreche, glaubet ihr, daß ihr fähig seid, Mich zu vernehmen, dann dürfet ihr nichts anzweifeln, was Ich nun euch kundgebe, denn Ich werde wahrlich nichts Falsches euch unterbreiten, wie Ich aber auch niemals einem gläubigen Erdenkind gegenüber schweigen werde, das Mich zu hören begehrt.

Was also ein solches Kind vernimmt, ist wahrlich reinste Wahrheit, selbst wenn es euch schwer annehmbar erscheint. Und darum könnt ihr jedes Wort mit Überzeugung vertreten, so wie ihr es empfangen habt nach innigem Gebet um Erleuchtung des Geistes.

Ihr könnt euch dann auch rühmen, in der Erkenntnis zu stehen, weil ihr, als von Mir Selbst gelehrt, das rechte Wissen entgegen genommen habt und somit in der Wahrheit unterrichtet seid und nun ein geistiges Wissen besitzt, das euch lückenlos den Zusammenhang erkennen läßt zwischen allen Schöpfungen, allen Geschöpfen und Mir, dem Schöpfer alles dessen, was euch sichtbar ist .... __Amen




BD 7813 Licht der Erkenntnis durch Ansprache Gottes ....

Verstehet es, daß ihr im Licht wandelt, wenn Ich Selbst euch belehre. Dann seid ihr auf dem Wege der Rückkehr zu Mir, wenn ihr Mir Selbst Gelegenheit gebet, euch anzusprechen .... sei es direkt oder auch durch Meine Boten, die euch Mein Wort bringen.

Dann weicht die Finsternis von euch, es wird euch ein Wissen erschlossen, ihr gelanget wieder zur Erkenntnis eurer selbst, ihr wisset um euren Ursprung, euren Abfall und euer Ziel ....

Ihr seid nicht mehr blind im Geist, wie ihr es wurdet durch euren Abfall von Mir.

Ihr hattet euch selbst von Mir, als dem Ewigen Licht, getrennt und mußtet sonach auch «ohne» Licht sein ....

Es ward euch zuerst jegliches Bewußtsein genommen, und in tiefster Nacht habt ihr euer Dasein verbracht, gebunden in den Schöpfungen der Erde durch Meinen Willen, doch nur, damit ihr dem Einfluß Meines Gegners entzogen waret .... Aber «Licht» besaßet ihr «nicht» ....

Und auch im Stadium als Mensch seid ihr noch verfinsterten Geistes so lange, bis ihr Mir die Möglichkeit gebet, wieder Licht in euch einstrahlen zu lassen ....

Und das geschieht, wenn ihr Mich Selbst zu euch sprechen lasset. Dann wandelt sich der Zustand der Lichtlosigkeit langsam wieder in einen Zustand hellster Erkenntnis , und dann könnet ihr glücklich sein, weil dies ein Zeichen ist, daß ihr euch auf dem Rückweg in euer Vaterhaus befindet, daß euer Ziel nicht mehr weit ist und daß ihr es auch sicher erreichet ....
Der Mensch auf Erden empfindet seine Lichtlosigkeit nicht, weil er sich begnügt mit Blendlichtern verschiedenster Art, die aber keine Leuchtkraft haben und das Innere des Menschen nicht erhellen ....

Aber die Erdenzeit ist ihm gegeben, damit er die Dunkelheit vertreibe .... damit er dem Licht zustrebe, die Finsternis des Geistes besiege .... damit er zur Erkenntnis komme.

Und Ich bin jederzeit bereit, ein Licht in euch zu entzünden, vorausgesetzt, daß ihr zum Licht der Erkenntnis «gelangen wollet». Und ein solches Licht ist Meine direkte Ansprache, die euch ertönet, wenn ihr es nur begehret, daß ihr erleuchtet werdet. Dann aber beginnet ihr auch zu leben .... ein geistiges Leben zu führen, das nun ewiglich nicht enden wird und das euch beseligt und euch wieder zu dem Wesen macht, das ihr waret im Anbeginn.

Denn sowie ihr ein Licht besitzet, gehet ihr auch den rechten Weg, und dieser führt zur Höhe, zurück in euer Vaterhaus .... Die Lichtlosigkeit ist für ein geistiges Wesen das Schlimmste, weil es sich selbst nicht mehr erkennt und weil es auch Mich als seinen Vater nicht erkennt und darum Mich nicht anstrebt, sondern Ewigkeiten in Lichtlosigkeit verharren kann ....

Ich aber versuche immer wieder, einen Lichtstrahl in das Herz des Menschen zu senden, der zündet und das Herz von innen erleuchtet; d.h., Ich lenke immer wieder die Gedanken des Menschen so, daß er seinen Gott suchet und Licht begehrt, daß er wissen möchte um Mich und sein eigenes Verhältnis zu Mir .... Und dann zünde Ich ihm auch ein Licht an und erschließe ihm ein rechtes Wissen, das ihn beglücken und nach vermehrtem Wissen verlangen lassen wird.

Und ist einmal die Finsternis des Geistes durchbrochen, dann tritt er aus der Nacht heraus in den lichtvollen Morgen, und es wird ihm die Sonne des Geistes scheinen und seinen Weg erleuchten ....
Er wird unwiderruflich Mich finden und Mir wieder anhangen wollen, er wird unwiderruflich sich Mir wieder verbinden und in der Vereinigung mit Mir, in Licht und Kraft und Freiheit, selig sein wie einst .... __Amen




BD 2849 Merkmal der Wahrheit .... Buchstabensinn .... Prüfen ...

Wahrheit ist, was gut ist, und es wird der liebende Mensch genauestens zu unterscheiden wissen, was gut oder böse ist, während der lieblose Mensch, der noch in der Eigenliebe steht, das für gut hält, was ihm nützlich ist, was ihm Vorteil einträgt.

Er macht keinen Unterschied zwischen gut und böse und daher auch keinen Unterschie zwischen Wahrheit und Irrtum. Er erkennt nicht das Göttliche und somit auch nicht die Wahrheit, weil er beides nicht anstrebt auf Grund seiner Lieblosigkeit. Wo daher Liebe zum Ausdruck kommt, Liebe zu Gott und zum Nächsten, dort muß auch die Wahrheit vertreten sein. Und das ist das Merkmal der Wahrheit, daß sie Liebe atmet und Liebe ausstrahlt, daß sie Liebe lehrt und zu Gott hinführt, weil alles, was gut und edel ist, die Menschen mit Gott zusammenschließen muß.

Folglich wird auch die Wahrheit niemals erkannt werden aus dem Buchstabensinn, sondern an ihrer Wirkung .... Erzieht sie zur Liebe, dann kann sie auch nur von Gott kommen, bestärkt ein Wissen aber die Eigenliebe, dann ist es das Werk des Gegners von Gott, der die Menschen von Gott abwendig zu machen sucht und niemals Wahrheit geben kann. Und daran müsset ihr den Maßstab anlegen, so ihr prüfen wollt .... so ihr nicht von selbst zu erkennen vermöget, was euch geboten wird.

Seid ihr selbst liebefähig und liebetätig, dann wird euer Herz euch auch belehren, so ihr dieser Herzensstimme keinen Widerstand entgegen setzet durch zuvor verstandesmäßig aufgenommenes Wissen.

Die Wahrheit geht dem Menschen nicht schulmäßig zu, sondern der Geist in ihm diktiert sie ihm, der Geist in euch erhellt euch, daß ihr die reine Wahrheit zu erkennen vermöget, wo und wie sie euch auch geboten wird. Doch die Liebefähigkeit und Liebewilligkeit des Herzens ist erste Bedingung, soll der Geist in euch wirksam werden. Dann aber erkennet ihr hell und klar, daß alles Gute und zu Gott-Hinweisende die Wahrheit sein muß, deren Ausgang Gott Selbst ist. Und ihr zweifelt nicht mehr, weil euch die Wahrheit beglückt, sowie ihr in diese eingedrungen seid mit Hilfe des göttlichen Geistes, der euer Denken leitet dem rechten Erkennen entgegen.

Darum lasset den Geist in euch wirken, greifet seinem Wirken nicht vor, indem ihr verstandesmäßig zu prüfen versucht, was allein nur das Herz zuwege bringt. Achtet auf euer Empfinden, gebt euch der Wirkung dessen ohne Widerstand hin, was euch als Wahrheit geboten wird. Und ihr werdet das Gute bejahen und das Schlechte ablehnen, also die Wahrheit vom Irrtum zu scheiden vermögen.

Doch ziehet nicht euer Bücherwissen zu Rate.
So euch dieses nicht von geistig erleuchteten Menschen geboten worden ist, von Menschen, die gleichfalls liebefähig und liebewillig waren, ist euch nur Buchstabengut vermittelt worden, dem das innere Leben fehlt.

Das Leben aber erweckt nur die Liebe.
Und also ist nur der liebende Mensch fähig, den rechten Sinn der Buchstaben zu erfassen. Und es wird dieser immer mit der ewigen Wahrheit übereinstimmen, die Gott zur Erde leitet, so die reine Wahrheit auf dieser nicht mehr vertreten ist. Gottes Liebe und Güte weiß wahrlich Seine Wahrheit zu schützen und sie dem wahrheitsverlangenden Menschen unverbildet darzubieten, ist aber das Verlangen des Menschen nicht ausschließlich der Wahrheit zugewandt, dann wird auch seine Fähigkeit zu prüfen nachlassen; dann kann er schwerlich die Wahrheit vom Irrtum unterscheiden.

Und jegliche Willensschwäche, jeder Mangel an Wahrheitsverlangen nützet der Gegner Gottes, um den Irrtum im Menschen zu festigen, um ihn in Zweifel zu stürzen und die Wahrheit zu untergraben, weil es das Bemühen des Gegners ist, die Wahrheit zu verdrängen, die zu Gott hinführt .... Und dieser Gewalt könnet ihr Menschen euch nur entziehen, so ihr innigst Gott um Erleuchtung des Geistes bittet, so ihr Ihm gegenübertretet als schwache, unwissende Kindlein, die um Kraft und Gnade und um Erkennen der reinen Wahrheit bitten .... dieses Gebet lässet Gott wahrlich nicht unerhört,
Er stärkt euch und macht euch fähig, die Wahrheit vom Irrtum zu unterscheiden .... __Amen